Für eine offene, erfolgreiche und vernetzte Schweiz. Für die Bilateralen III.

progresuisse ist eine Bewegung, die allen offen steht. Wir möchten eine vielfältige und konstruktive Debatte über die Tragweite der Bilateralen III fördern. Unsere Grundüberzeugung: die bilateralen Abkommen sind ein erfolgreiches und bewährtes Modell, welches der Schweiz Wohlstand und Sicherheit ermöglichte. Auch heute sind sie das ideale Instrument, das es zu stärken und weiterzuentwickeln gilt, um die Interessen der Schweiz in Europa zu wahren. Untätigkeit und Isolation sind keine Option für die Schweiz.

«Wer Freiheit hat, muss auch Verantwortung tragen. Wir können nicht einfach nur Marktzugang wollen und nicht bereit sein, auch Verantwortung zu übernehmen. Daher braucht es die Bilateralen III, damit wir auch in Zukunft eine faire und klar geregelte Beziehung zur EU haben.»


Simon Michel,
Nationalrat, CEO Ypsomed AG

«Die Schweiz ist wirtschaftlich und kulturell eng mit Europa vernetzt und ist damit überaus erfolgreich. Es ist in unserem ureigenen Interesse, dieses Verhältnis unter voller Wahrung unserer Eigenart und Unabhängigkeit zu bewahren und weiter zu entwickeln. Dafür brauchen und wollen wir die Bilateralen III.»


Felix R. Ehrat,
VR Geberit

«Die Schweiz ist wirtschaftlich und kulturell eng mit Europa vernetzt und ist damit überaus erfolgreich. Es ist in unserem ureigenen Interesse, dieses Verhältnis unter voller Wahrung unserer Eigenart und Unabhängigkeit zu bewahren und weiter zu entwickeln. Dafür brauchen und wollen wir die Bilateralen III.»


Felix R. Ehrat,
VR Geberit

«Es geht nicht um einen EU-Beitritt sondern um die vertragliche Absicherung unserer bilateralen Beziehungen mit unserem grössten Handelspartner. Die Bialteralen III sind ein wesentlicher Schritt dazu und sichern den Zugang in den europäischen Binnenmarkt. Für Wohlstand und Prosperität der nachfolgenden Generationen sind sie wegweisend und bieten realistische Perspektiven.»


Kaspar Wenger,
Präsident VR Holcim Schweiz

«Es geht nicht um einen EU-Beitritt sondern um die vertragliche Absicherung unserer bilateralen Beziehungen mit unserem grössten Handelspartner. Die Bialteralen III sind ein wesentlicher Schritt dazu und sichern den Zugang in den europäischen Binnenmarkt. Für Wohlstand und Prosperität der nachfolgenden Generationen sind sie wegweisend und bieten realistische Perspektiven.»


Kaspar Wenger,
Präsident VR Holcim Schweiz

«Die Bilateralen Verträge sind das Erfolgsmodell für eine offene, erfolgreiche und vernetzte Schweiz. Mit progresuisse ist eine Bewegung entstanden, die sich für diese Errungenschaft einsetzt.»


Elisabeth Schneider-Schneiter,
Nationalrätin und Präsidentin Handelskammer beider Basel

«Die Bilateralen Verträge sind das Erfolgsmodell für eine offene, erfolgreiche und vernetzte Schweiz. Mit progresuisse ist eine Bewegung entstanden, die sich für diese Errungenschaft einsetzt.»


Elisabeth Schneider-Schneiter,
Nationalrätin und Präsidentin Handelskammer beider Basel

«Eine offene und dauerhafte Beziehung zur Europäischen Union ist der einzige Garant für den Wohlstand unseres Landes.»

Pierre Nicollier,
Präsident FDP Genf

«Eine offene und dauerhafte Beziehung zur Europäischen Union ist der einzige Garant für den Wohlstand unseres Landes.»

Pierre Nicollier,
Präsident FDP Genf

«Der Verhandlungsdelegation ist zu gratulieren, dass sie sehr gute Grundlagen geschaffen haben, für die Erneuerung des Bilateralen Wegs mit der EU. Risikieren wir in diesen unsicheren Zeiten nicht das grosse Ganz aus den Augen zu verlieren, wenn die Details auch noch unklar sind.»

Karin Lenzlinger Diedenhofen,
Unternehmerin/Verwaltungsrätin, Zürcher Handelskammer

«Gestalten wir unsere Zukunft mit Europa!»

Jacque Béné,
Directeur Fédération des Entreprises Romandes Genève

«Gestalten wir unsere Zukunft mit Europa!»

Jacque Béné,
Directeur Fédération des Entreprises Romandes Genève

«Europa erlebt man im Alltag, aber man gestaltet es an den Wahlurnen.»

Alexis Barbey,
Grossrat Kanton Genf

«Europa erlebt man im Alltag, aber man gestaltet es an den Wahlurnen.»

Alexis Barbey,
Grossrat Kanton Genf

«Die Gegenwart der Schweiz ist europäisch und die bilateralen Verträge sind der zentrale Baustein dazu. Diesen Weg wollen wir erfolgreich fortzusetzen.»


Kathrin Amacker,
Präsidentin Regio Basiliensis

«Die Schweiz hat historisch von ihrer geografischen Lage im Herzen Europas, von hervorragenden Handelsverbindungen, einer dichten wirtschaftlichen Vernetzung und Zugang zu wichtigen europäischen Märkten profitiert, was ihren Wohlstand erheblich gefördert hat. Die Schweiz hat diese gute Ausgangslage klug genutzt und eine widerstandsfähige Wirtschaft aufgebaut.
Die Bilateralen III stellen die wirtschaftliche und politische Beziehung zur EU auf ein solides Fundament und geben dem Forschungs- und Produktionsstandort Schweiz damit die benötigte Planungs- und Rechtssicherheit.
Besonders wichtig sind für die forschende pharmazeutische Industrie der Zugang zu Fachkräften via der Personenfreizügigkeit mit der EU, die Forschungszusammenarbeit und das Abkommen über den Abbau technischer Handelshemmnisse (MRA).
Für uns ist klar: Der bilaterale Weg sichert Innovationskraft und wirtschaftlichen Erfolg sowohl für die Pharmaindustrie als auch für die Schweizer Volkswirtschaft.»


René Buholzer
CEO Interpharma

«Die Schweiz hat historisch von ihrer geografischen Lage im Herzen Europas, von hervorragenden Handelsverbindungen, einer dichten wirtschaftlichen Vernetzung und Zugang zu wichtigen europäischen Märkten profitiert, was ihren Wohlstand erheblich gefördert hat. Die Schweiz hat diese gute Ausgangslage klug genutzt und eine widerstandsfähige Wirtschaft aufgebaut.
Die Bilateralen III stellen die wirtschaftliche und politische Beziehung zur EU auf ein solides Fundament und geben dem Forschungs- und Produktionsstandort Schweiz damit die benötigte Planungs- und Rechtssicherheit.
Besonders wichtig sind für die forschende pharmazeutische Industrie der Zugang zu Fachkräften via der Personenfreizügigkeit mit der EU, die Forschungszusammenarbeit und das Abkommen über den Abbau technischer Handelshemmnisse (MRA).
Für uns ist klar: Der bilaterale Weg sichert Innovationskraft und wirtschaftlichen Erfolg sowohl für die Pharmaindustrie als auch für die Schweizer Volkswirtschaft.»


René Buholzer
CEO Interpharma

«Gestern wurde, heute ist und morgen wird die Schweiz durch das Geschehen in Europa mitbestimmt. Gute vertragliche Beziehungen sind die beste Grundlage für gegenseitiges Vertrauen und den erfolgreichen Ausbau der Beziehungen mit unserem wichtigsten Partner.»


Jean-Daniel Gerber,
Präsident Groupe de réflexion, P-S-E

«Als Zentren für Wirtschaft, Forschung, Innovation, Bildung und Kultur sind die Schweizer Städte auf stabile und dynamische Beziehungen mit der EU angewiesen. Deshalb ist es aus städtischer Sicht unerlässlich, die Beziehungen mit der EU rasch zu klären und dafür ein neues, umfassendes Abkommen abzuschliessen.»


Alec von Graffenried,
Stadtpräsident Bern

«Als Zentren für Wirtschaft, Forschung, Innovation, Bildung und Kultur sind die Schweizer Städte auf stabile und dynamische Beziehungen mit der EU angewiesen. Deshalb ist es aus städtischer Sicht unerlässlich, die Beziehungen mit der EU rasch zu klären und dafür ein neues, umfassendes Abkommen abzuschliessen.»


Alec von Graffenried,
Stadtpräsident Bern

«Die Bilateralen sind alle Vorteile der Europäischen Union ohne die Nachteile eines Beitritts. Nutzen wir sie also, aber bleiben wir diskret!»

Philippe Meyer,
Grossrat Kanton Genf

«Versorgungssicherheit braucht einen raschen Ausbau von Produktion und Speicher in der Schweiz und ein Stromabkommen mit der EU, denn es gewährleistet Netzstabilität und Marktzugang für eine bezahlbare Stromversorgung.»


Antje Kanngiesser,
CEO Alpiq Group

«Versorgungssicherheit braucht einen raschen Ausbau von Produktion und Speicher in der Schweiz und ein Stromabkommen mit der EU, denn es gewährleistet Netzstabilität und Marktzugang für eine bezahlbare Stromversorgung.»


Antje Kanngiesser,
CEO Alpiq Group

«Die grossen Herausforderungen unseres Jahrhunderts werden auf kontinentaler Ebene bewältigt, und unser Kontinent ist Europa!»

Alexandre de Senarclens,
Grossrat Kanton Genf

«Ja zu einer starken Partnerschaft zwischen der Schweiz und der Europäischen Union!»

Joelle Fiss,
Grossrätin Kanton Genf

«Der Abschluss der Bilateralen III würde den bilateralen Weg festigen und die Schweiz stärken.»

Jacques de Watteville,
Ehemaliger Staatssekretär, EDA, EFD