Komitee

«Als weltoffenes Land mitten in Europa braucht die Schweiz auch in Zukunft sichere Rahmenbedingungen für eine nachhaltige Entwicklung ihrer Gesamtwirtschaft, Kultur und Wissenschaft. Die Bilateralen bieten das.»



Moritz Aebersold, Unternehmensberater, Contura Consulting AG

«Das Rahmenabkommen heisst nicht zufällig so. Es steckt die notwendigen und sinnvollen Rahmenbedingungen ab, in denen die Schweiz und Europa erfolgreich miteinander wirtschaften können, ohne sich politisch komplett verbinden zu müssen. Ein fairer Win-Win-Deal für beide Seiten!»

Geri Aebi, Verwaltungsrat/Mitinhaber, WIRZ Gruppe

«Die Öffnung gegenüber den Grenznachbarn gehört mittlerweile zum politischen und allgemeinen Selbstverständnis in der deutsch-französisch-schweizerischen Grenzregion am Oberrhein wie auch in anderen Grenzregionen der Schweiz. Es bestehen enge wirtschaftliche, kulturelle und soziale Verflechtungen: Mehr als 300’000 Grenzgängerinnen und Grenzgänger gehen einer Erwerbstätigkeit in der Schweiz nach, familiäre und freundschaftliche Banden über die Grenzen sind selbstverständlich. Die Coronapandemie hat gezeigt, wie wichtig diese Offenheit gegenüber unseren Nachbarn ist. Die bilateralen Verträge mit der EU sind eine Erfolgsgeschichte, die es daher zu wahren und weiterzuentwickeln gilt und die für den trinationalen Wirtschafts-, Wissenschafts- und Lebensraum am Oberrhein unverzichtbar sind.»

Kathrin Amacker, Präsidentin, Regio Basiliensis

«Verspielen wir nicht die guten Beziehungen zur EU. Der bilaterale Weg ist der Richtige und muss bewahrt werden.»

Peter Amberg, Notar und Immobilientreuhänder, NotariatAmberg

«Die grossen Herausforderungen unserer Zeit bewältigen wir nur in enger Zusammenarbeit mit unseren europäischen Nachbarn. Dazu sind klare Rahmenbedingungen unverzichtbar.»

Gerhard Andrey, Nationalrat

«Ängstlichkeit und Sturheit führen nicht zum Ziel! Nie dürfen nur wenige über Sein oder Nichtsein des Rahmenabkommens entscheiden! Zu wichtig ist das Anliegen. Jeder Schweizerbürger muss das Recht haben, mitzubestimmen. Alles andere ist der Schweiz nicht würdig.»

Christine Anliker, Rentnerin

«Die Diskussion um das Rahmenabkommen bewegt sich seit geraumer Zeit kaum noch in rationalen Bahnen und ist von Misstrauen gegenüber den Repräsentanten der EU und ihren Organen geprägt. Das vorliegende Abkommen bietet die Möglichkeit, den bilateralen Weg weiterzugehen. Über jeden Schritt wird auch in Zukunft  gemäss dem demokratischen Prozedere der Schweiz entschieden werden. In den Punkten, die die Gegner als Grund der Ablehnung nennen, sind bei genauem Hinsehen keine Fallstricke zu erkennen. Mehr Nüchternheit ist das Gebot der Stunde.»

Josef Aregger, a. Botschafter

«Die Schweiz ist stark mit Europa vernetzt. Das Rahmenabkommen hilft, diese Beziehung auf einer guten und soliden Basis zu behalten.»

Frederike Asael, Co-Founder, Managing Partner Impact Hub Bern

« Jeder Vertrag hat Vor- und Nachteile. Die Schweiz ist ein starkes Land in Europa. Diese Stärke sollen wir aktiv nutzen. Weil ich dies als stolzer Schweizer ebenfalls möchte, befürworte ich das Rahmenabkommen – für eine aktive, moderne, mutige und selbstbestimmte Schweiz. Bildung, Forschung, Innovation – wir haben mehr zu bieten zu als zu befürchten – Geben wir uns einen Ruck – wir werden es nicht bereuen!»

Peter Bachmann, Ökonom, Unternehmer, unabhängiger Verwaltungsrat, Bachmann Consulenza GmbH

«Die Schweiz ist keine Insel sondern mitten in Europa – die internationale Vernetzung und Zusammenarbeit ist zentral.»





Christine Badertscher, Nationalrätin

«Stabile Verhältnisse mit der EU geben Forschenden langfristige Planbarkeit und erlaubt uns auch weiterhin, bei internationalen Forschungsprogrammen eine führende Position einzunehmen.»

Rico Baldegger, Direktor Hochschule für Wirtschaft Freiburg

«Die Schweiz ist erfolgreich, wenn sie als unabhängiges Land gute und stabile Beziehungen zu den befreundeten Ländern um uns herum pflegt. Das Rahmenabkommen könnte genau das sicherstellen.»

Guido Baldi, Ökonom Universität Bern und Mitglied Reatch

«Im Grunde ist die Schweiz mit seiner Kultur und Geschichte und Geographie das „europäischste“ aller Länder der EU. Undenkbar sich nochmals weiter abzuschotten.»



Claude Barbey, Architket / Kunstschaffender, Visarte Solothurn

«Je suis actuellement en PhD a bern en Suisse et je viens de France. La connexion entre la France et la Suisse necessite de rester importante.»


Guillaume Beilleau, PhD student, University of Bern Institut für Virologie und Immunologie (IVI)

«Der Rahmenvertrag gibt der Schweiz eine solide Basis zur Weiterentwicklung der bilateralen Beziehungen und zeigt damit den Mittelweg zwischen Beitritt und zerstörerischem Alleingang.»





Christine Beerli, Ständerätin Kt Bern von 1991-2003

«Eine gute Partnerschaft beruht auf gegenseitigem Verständnis und der Überzeugung, gemeinsam stärker und erfolgreicher zu sein, ohne dabei seine Eigenständigkeit aufzugeben. Genau so sehe ich unser Verhältnis zu Europa. Das Rahmenabkommen ist ein fairer Konkubinatsvertrag statt eine Heirat.»

Frank Bodin, Inhaber bodin.consulting

«La coopération scientifique internationale est un élément essentiel au bien commun et contribue au bien-être de la société toute entière, elle devrait bénéficier de tout le soutien que des accords cadres peuvent nous apporter.»

Bruno Boehm, Étudiant en physique Université de Genève et co-responsable Reatch Lémanique

«Refuser l’accord-cadre serait faire preuve d’un coupable manque de vision stratégique et à long terme. Ce projet d’accord, quelles que soient ses limites, est la seule voie qui permettra à la Suisse de préserver ses valeurs et ses acquis, tout en reconnaissant sa communauté de destin avec l’Europe.»

Philippe Braillard, Professeur honoraire, Université de Genève

«Die wissenschaftliche, wirtschaftliche und institutionelle Integration der Schweiz mit der EU ist der beste Garant für unsere Souveränität, den wirtschaftlichen Erfolg und den fortwährenden Frieden in Europa. Nur im Verbund mit den anderen liberalen Demokratien der EU können wir die grossen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts, wie die Umstellung auf eine CO2-arme Wirtschaft, lösen. Schliesslich schützt nur die europäische Integration Kleinstaaten vor der Aggression und Willkür durch aufstrebende autoritäre Staaten, wie Russland und China.»

André Brändli, Universitätsprofessor, Ludwig-Maximilians-Universität München

«Zutiefst Schweizer, aber gerade deshalb dem Französischen und Italienischen eher zugewandt als dem Englischen, lebe ich im Zentrum dieses kleinen Europas, diesem westlichen Anhängsel des asiatischen Kontinentalblocks, und hoffe, dass es diesem guten alten Europa und all den hier lebenden und künftig lebenden Menschen weiterhin gut geht … und damit das so bleibt, müssen wir dieses gute alte Europa mit all seinen Mängeln lieben und unterstützen, kritisieren und fördern … und in allem mit ihm zusammenarbeiten, uns und Europa (und den Menschen) zuliebe! Und noch etwas: Freunde zu haben ist nie ganz gratis.»


Peter Breitschmid, Prof. Dr. Emeritus UZH Lehrstuhl für Privatrecht mit Schwerpunkt ZGB

«Die Beziehungen zu unseren Nachbarn gehören gestärkt, nicht geschwächt!»




Christoph Brutschin, e. Präsident der kantonalen Volkswirtschaftsdirektoren VDK, e. Regierungsrat Basel-Stadt

«Die Schweiz muss jetzt die Weichen stellen, damit sie auch in Zukunft ein internationaler Pharmahub bleibt. Dazu gehört auch, dass der Bundesrat nun rasch die offenen Fragen zum Rahmenabkommen mit unserem wichtigsten Handelspartner EU klärt. Nur so können die bilateralen Verträge fit für die Zukunft gemacht und der Wirtschaftsstandort Schweiz gestärkt werden.»

René Buholzer, CEO Interpharma

«Die Bilateralen sind der Königsweg für unsere Beziehungen mit Europa. Wir müssen sie pflegen und weiterentwickeln, damit Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft auch in Zukunft florieren.»


Christine Bulliard-Marbach, Nationalrätin

«Der europäische Gedanke muss dringend gestärkt werden. Die Guten Beziehungen der Schweiz zur EU können dazu beitragen.»


Jakob Buschor, Pensionär

«Gute Beziehungen mit der EU befruchten die Schweizer Kultur.»




Bernard Cathomas, ehem. Direktor der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia

«Wir sind Europäer, mitinteressiert an eine positive Weiterentwicklung der EU und angewiesen auf ein konstruktives Verhältnis mit der EU.»


Jacques Chavaz, Ing. ETH, Berater, jch-consult GmbH

«Das Rahmenabkommen ist ein wirksamer Schweizer Kompromiss und das ideale Instrument, um die bilateralen Verträge für zukünftige Generationen zu garantieren.»



Isabelle Chevalley, Nationalrätin

«Internationale Kooperationen sind der Schlüssel zu exzellenter Forschung, in welcher die Schweiz heute eine Spitzenposition einnimmt. Ein Rahmenabkommen zur internationalen Forschungsförderung kann dazu beitragen, das dies weiterhin so bleibt.»

Sandro Christensen, MD-PhD Student Universität Bern und Co-Regioleiter Reatch Bern

«Die Bilateralen in dieser Form waren immer als temporäre Massnahme bestimmt, der Rahmenvertrag sichert diese Privilegien auch für die Zukunft.»

Zak Cook, International Recruiter, Vorstand Operation Liber NWCH

«Der bilaterale Weg ist für die Schweiz seit den 2000er Jahren der Weg zum Erfolg. Er darf nicht zur Sackgasse werden! Er muss langfristig gefestigt und ausgebaut werden. Dies erfordert ein institutionelles Rahmenabkommen, das der Souveränität und dem Wohlstand der Schweiz Rechnung trägt.»

Damien Cottier, Nationalrat

«Das institutionelle Rahmenabkommen ist weit besser als sein Ruf. Es verstärkt die Partnerschaft mit der EU, schafft günstige Voraussetzungen für den Wirtschafts- und Forschungsstandort Schweiz und ist erforderlich zur Erreichung der Klimaziele. »

Thomas Cottier, Emeritierter Professor für Europa- und Wirtschaftsvölkerrecht Universität Bern, Präsident der Vereinigung La Suisse en Europe.

«Die Schweiz ist keine Insel, das war sie auch nie. Die bilateralen Verträge haben in den letzten Jahren ganz erheblich zum Wohlstand der Schweiz beigetragen. Das InstA ist die logische Fortsetzung des bilateralen Wegs.»

Daniel Daeniker, Senior Partner Homburger AG

«Ausser Null-Variante oder Beitritt ist das Rahmenabkommen der einzige gangbare Weg.»





Joseph Deiss, Altbundesrat

«Ohne enge Einbindung der wissenschaftlichen Aktivitäten Schweizer Hochschulen in das Europäische Wissenschaftsprogramm leidet der Wissenschafts-Standort Schweiz.»



Volker Dietz, Professor emeritus

«Die Wirtschaft braucht jetzt Rechts- und Planungssicherheit um prosperieren zu können. Ein verbindlicher Vertragsrahmen mit dem grössten Handelspartner – der EU – ist dafür entscheidend. Die Hälfte unserer Schweizer Wirtschaft ist vom Export und Dreiviertel unserer Landesversorgung ist vom Import abhängig. Das sollten wir besser nicht ignorieren, wenn wir unseren Wohlstand sichern wollen.»

Esther-Mirjam de Boer, CEO & Mitinhaberin GetDiversity GmbH

«La Suisse et l’Europe, c’est une communauté de destin politique et économique essentielle pour les défis du monde actuel, en particulier dans le domaine environnemental.»



Alexandre de Senarclens, Avocat, REISER avocats, Député Grand Conseil Genève

«L’accord cadre permet de consolider et développer la voie bilatérale, qui nous donne un accès sur mesure au grand marché de l’UE, vital pour notre économie. Cet accord, avec son système de réglement des différents comportant une cour arbitrale, nous permet de mieux défendre nos intérêts que ce n’est le cas actuellement.»

Jacques de Watteville, Ancien Secrétaire d’Etat, DFF, DFAE

«Grenzüberschreitende Zusammenarbeit ist im Bereich von Forschung und Innovation unabdinglich, um die grossen gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit zu meistern.»

Anna-Katharina Ehlert, Vorstand von Reatch und Beirätin der Swiss Young Academy

«Die Schweiz ist wirtschaftlich und kulturell eng mit Europa vernetzt und ist damit überaus erfolgreich. Es ist in unserem ureigenen Interesse, dieses Verhältnis unter voller Wahrung unserer Eigenart und Unabhängigkeit zu bewahren und weiter zu entwickeln. Dafür brauchen und wollen wir den Rahmenvertrag.»

Felix R. Ehrat, Dr. iur., Rechtsanwalt, Verwaltungsrat

«Für Forschende und Dozierende in der Schweiz ist ein freier und planbarer wissenschaftlicher Austausch mit Kolleginnen und Kollegen aus der EU zentral. Ohne institutionellen Rahmen verlieren Schweizer Universitäten den direkten Anschluss an den europäischen Forschungsraum und unsere Stellung als führender Forschungsstandort wird geschwächt.»

Bernhard Ehrenzeller, Rektor Universität St. Gallen

«Die bilateralen Verträge zwischen der Schweiz und der EU haben unserem Land in den letzten zwei Jahrzehnten viel Wohlstand gebracht. Wollen wir diese erfolgreiche Zusammenarbeit mit der EU – als unser wichtigster Handelspartner – nicht aufs Spiel setzen, dann geht dies nicht ohne Rahmenabkommen. Setzen wir uns also ein, für die Ausarbeitung eines konstruktiven Rahmenabkommens, statt ein solches – ohne Alternative – abzulehnen.»

Bernhard Emch, Geschäftsleiter, EMCH Aufzüge AG

«Ohne Rahmenabkommen kann der bilaterale Weg nicht weiter entwickelt werden und gelangt die Schweiz mit der Zeit in eine Sackgasse. Mit der mehrmaligen deutlichen Zustimmung zu den bilateralen Verträgen hat das Volk auch Ja zu deren „Kosten“, d.h. zu wesentlichen Inhalten des Rahmenvertrags, gesagt (z.B. Übernahme von EU-Recht ohne Mitbestimmungsmöglichkeit, Abhängigkeit vom EuGH bei der Bereinigung von Differenzen hinsichtlich EU-Rechtsauslegung). Der unterschriftsbereite Rahmenvertrag verbessert die Stellung der (kleinen) Schweiz gegenüber der (grossen) EU. Einen besseren werden wir nicht bekommen.»

Hermann Engler, Rentner, 1980-2005 Chef Amt für Wirtschaft und Arbeit Aargau, seit 1966 SP-Mitglied

«Unsere Wirtschaft ist auf eine partnerschaftliche, konstruktive Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsraum EU angewiesen. Der bilaterale Weg ist der einzig richtige um die Interessen der Schweiz zu wahren und das partnerschaftliche Verhältnis zur EU nachhaltig weiterzuentwickeln.»

Manuel Enriquez, CEO, formteam ag

«Der Entwurf des Institutionellen Abkommens stellt insgesamt einen sehr gut vertretbaren Ausgleich der verschiedenen Interessen dar und sicherte nicht nur den bedeutsamen Zugang der Schweiz zum Binnenmarkt über entsprechende verbindliche Rechte und Pflichten, sondern ermöglichte darüber hinaus auch insgesamt stabile Beziehungen zur EU. Die Schweiz hat ein elementares Interesse an rechtlich gestalteten und geprägten Beziehungen auf der internationalen Ebene und insbesondere im Verhältnis zu ihrem mit Abstand gewichtigsten Partner, der EU.»

Astrid Epiney, Professorin für Europa- und Völkerrecht, Rektorin Universität Freiburg

«Die Weiterführung des bilateralen Weges gibt uns die Möglichkeit, den wissenschaftlichen Austausch mit unseren Kollegen im Ausland auf höchstem Niveau fortzusetzen. Lassen Sie uns auf diesem Weg weitergehen!»

Boas Erez, Rektor der Universität der italienischen Schweiz

«Die Schweiz ist keine Insel und daher ist der Brexit auch keine Option für die Schweiz. Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft brauchen die erfolgreiche Weiterführung der Bilateralen.»

Claudine Esseiva, Partnerin furrerhugi ag. und Co-Präsidentin BPW

«Das Rahmenabkommen dient den Interessen der Schweiz in einer vernetzten Welt. Es ist Voraussetzung für die Weiterführung der bewährten bilateralen Verträge Schweiz-EU und ermöglicht bei Bedarf den Ausbau der massgeschneiderten Teilnahme am europäischen Binnenmarkt, unserem mit Abstand wichtigsten Handelspartner.»

Christian Etter, Volkswirtschafter, ehem. Bundesratsdelegierter für Handelsverträge

«Unser Wohlstand beruht wesentlich auf freiem Handel und Wissensaustausch. Die Schweiz profitiert als offene Gesellschaft mit exportorientierter Volkswirtschaft und als international vernetzter Wissenschaftsstandort entscheidend von den Bilateralen.»

Cla Famos, Jurist und Theologe, Finanzvorstand Stadtrat Uster (FDP)

«Nach dem EWR-Nein 1992 haben wir Schritt für Schritt einen sektoriellen Marktzugang zum EU-Binnenmarkt ausgehandelt und insbesondere die Zusammenarbeit in Bildung und Forschung erfolgreich gestärkt. Für unsere Zukunft, für unsere Umwelt, für unseren Wohlstand und für unsere nächsten Generationen müssen wir das unbedingt weiterentwickeln und dazu brauchen wir diesen Rahmenvertrag.»

Yvonne Feri, Nationalrätin

«Wer nicht in die EU will, sollte sich jetzt bewegen: Zu glauben, die Schweiz könne einen 500 Millionen Konsumentenmarkt beliefern ohne Zugeständnisse, dürfte sich leider getäuscht sehen…! »

Doris Fiala, Nationalrätin

«Die Schweizer Wirtschaft ist eng verknüpft mit dem europäischen Markt und die Bilateralen sind zentral für den Erfolg. Das Rahmenabkommen sichert diesen erfolgreichen Weg für die Zukunft ab.»


Ueli Fisch, Unternehmer, Kantonsrat TG, Mitglied glp Schweiz

«Die Wirtschaft braucht den europäischen Marktzugang und damit auch Rechtssicherheit in den wichtigen Belangen. Ein Rahmenabkommen zu den bilateralen Verträgen mit der EU ist hierbei unerlässlich.»



Patrick Fischer, Unternehmer, ROF Holding

«Das Rahmenabkommen ist der Zunkunftsrahmen für die Schweiz, für uns und für unsere Jugend.»





Roland Fischer, Nationalrat

«Je suis convaincue que le succès et la stabilité de la Suisse est liée à ses échanges avec l’Union européenne !»



Joelle Fiss, Députée suppléante, Grand Conseil Genève

«Pour une Suisse confiante, innovatrice, ouverte vers l’Europe, qui partage et participe au destin régional commun, tout en sauvegardant ses qualités propres et sa vocation universelle.»

Paul Fivat, Ancien Ambassadeur, homme de terre et de terrain

«Ich sage aus Überzeugung JA zum Rahmenabkommen, weil es den. Wirtschafts- und Forschungsplatz Schweiz stärkt und uns den optimalen Zugang nach Europa sichert. Es legt den stabilen Grundstein für die weiter Entwicklung der Beziehungen zu unseren wichtigsten Partnern auf der Welt: zu unseren Nachbar auf dem europäischen Kontinent. Mit dem Abkommen können unsere Unternehmen ihre Produkte und Dienstleistungen auch künftig gleichberechtigt in ganz Europa verkaufen und unsere Hochschulen können weiter von europäischen Forschungsprogrammen profitieren und unsere Studierenden behalten den freien Zugang zu europäischen Universitäten. Schliesslich können bei zentralen Themen wie Energie, Börse oder Forschung endlich neue Verträge abgeschlossen werden, die unserem Land neue Entwicklungsmöglichkeiten eröffnen.»

Beat Flach, Nationalrat

«Für die Schweiz ist die verlässliche Gestaltung der Beziehung zur EU von zentraler Bedeutung. Ein verbindlicher Rahmenvertrag ist entscheidend, damit der Zugang zum Binnenmarkt gesichert bleibt.»



Erika Forster, Unternehmerin und alt Ständerätin, ERSIAN AG

«Nur das institutionelle Rahmenabkommen sichert den bilateralen Weg. Es ist gut verhandelt. Alles andere ist ein Abenteuer mit ungewissem Ausgang.»



Ueli Forster, Unternehmer, ehemaliger Präsident economiesuisse

«Das Rahmenabkommen sichert die Bilateralen und damit den freien Zugang zum EU-Binnenmarkt. Erst noch auszuhandelnde Freihandelsabkommen sind dafür keine Alternative; die Position der Schweizer Exportwirtschaft würde sich massiv verschlechtern.»

Peter Forstmoser, Emeritierter Professor UZH für Handels- und Wirtschaftsrecht

«Dans mon activité professionnelle, j’ai constaté l’apport bénéfique des accords bilatéraux avec l’UE, notamment celui relatif à la statistique publique. La voie bilatérale de préférence à la solitaire est bénéfique sur tous les plans.»


Dominique Frei, Ancien statisticien

«Seit den Fünfzigerjahren ist die Schweizer Europapolitik geprägt von Mythen, Vorurteilen, Verdrängung und selektiver Wahrnehmung. Jetzt ist es Zeit für eine realistischere Einschätzung. Das InstA ist massgeschneidert für uns. Die wenigen noch offenen Probleme lassen sich lösen. Der Lohnschutz kann zum Beispiel mit innenpolitischen Massnahmen sichergestellt werden. Der Bundesrat soll mit den Sozialpartnern eine solche Regel aushandeln, das Abkommen unterschreiben, und dann offensiv vertreten, anstatt nur auf Zeit zu spielen und den Gegnern einer konstruktiven Europapolitik Raum zu geben. Ich freue mich auf den Abstimmungskampf!»


Daniel Funk, Lic.phil.-hist. MA

«Die Argumente für das Rahmenabkommen sind stark. Wir wollen diese als substantiellen Beitrag in die Debatte um das Rahmenabkommen tragen.»



Lorenz Furrer, Managing Partner furrerhugi ag.

«Sichern wir die bisherigen bilateralen Verträge mit unserem wichtigen Partner EU durch das Rahmenabkommen ab und entwickeln wir sie weiter. Zum Wohl aller Menschen in unserem Land, speziell aber für die nachfolgenden Generationen.»

Paul Gähwiler-Wick, Key Account Manager / Präsident Kirchenverwaltungsrat, Pro Juventute / Kath. Kirchgemeinde Henau-Niederuzwil

«Der Zugang zum gemeinsamen Markt ist für die Schweizer Exportindustrie und damit für die Wohlfahrt in unserem Land matchentscheidend. Das vorliegende Rahmenabkommen bedarf zwar einiger Klarstellungen, ist aber im Grossen und Ganzen ein guter Vertrag für die souveräne Schweiz mit wichtigen Vorteilen gegenüber dem Status quo.»

Peter Gehler, Präsident des Verwaltungsrats, Siegfried Pharma AG

«Von 1966 bis 2003 war ich im Finefood-Export tätig. Aber Export nach Riyadh war einfacher als nach Stuttgart. EU-Skeptiker verharmlosen gerne die damaligen Handelshemmnisse für den Export in die EU. Das Freihandelsabkommen von 1972 war für Investitionsgüter und nützte da gar nichts.»

Heinz Gerber, eidg. dipl. Exportleiter, Pensioniert

«Die EU ist unser wichtigster Partner, gesellschaftlich, kulturell und wirtschaftlich. Wir sind Teil Europas und auf gedeihliche und ausbaufähige Beziehungen angewiesen.»

Jean-Daniel Gerber, Präsident Plattform – Schweiz – Europa (P-S-E)

«Ohne institutionelle Anbindung der Schweiz an Europa setzen wir die hohe Qualität unseres Forschungsplatzes und unseren international führenden Börsenplatz aufs Spiel. Deshalb setze ich mich für ein ausgewogenes Rahmenabkommen ein.»

Peter Gomez, Ehemaliger Rektor der Universität St. Gallen HSG und Präsident der Schweizer Börse SIX

«Die Schweiz, geografisch im Herzen von Europa, ist ein erfolgreiches Land, dank ihrer starken Wettbewerbsfähigkeit und ihrer guten, internationalen Vernetzung: 1,3 Millionen unserer Arbeitsplätze hängen vom EU-Marktzugang ab, 51% unserer Exporte gehen in die EU, 4000 Wissenschaftler aus der Schweiz sind an europäischen Horizon2020 Forschungsprojekten beteiligt. Das dürfen wir nicht auf’s Spiel setzten. Deshalb engagiere ich mich als Unternehmerin für eine Zukunft, in der ein klares Rahmenabkommen ein stabiles,  geregeltes Verhältnis zwischen der EU und der Schweiz ermöglicht.»

Sunnie Groeneveld, Managing Partner  Inspire 925

«Die europapolitische Debatte steckt in einer Sackgasse. Ich wünsche mir deshalb eine ehrliche und konstruktive Diskussion darüber, wie wir die Beziehungen zu Europa in Zukunft gestalten wollen.»

Servan Grüniger, Mitgründer und Präsident Reatch, Doktorant Universität Zürich in Biostatistik

«Wir leben im Herzen Europas. Es ist ein Geben und Nehmen – keine Einbahnstrasse. Ohne Bilaterale schiessen wir uns ins Abseits. Die Leidtragenden werden unsere Kinder sein. Vernunft, Verstand und Teamgeist sind gefragt. Das ist doch unere Stärke, oder nicht?»

Stefan Gubser, Schauspieler & Produzent, Wortspektakel

«Wissen kennt keine Landesgrenzen und Wissenschaft sollte es nicht. Je mehr Forschende sich an internationaler Kollaboration beteiligen, desto besser.»

Stefan Gugler, Doktorand in Machine Learning für theoretische Chemie und Reatch Regioleiter Zürich

«Ohne Rahmenabkommen haben wir keine Möglichkeit, den bilateralen Weg weiterzugehen. Dies schadet der Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft.»

Ulrich Gygi, ehem. Konzernleiter Post, ehem. VRP SBB, verschiedene VR und Patronatkomitees

«Die Schweiz darf sich ein Abseitsstehen nicht leisten.»


Erich Gysling, Journalist, ehemaliger Chefredaktor des Schweizer Fernsehens

«Konstruktive Teilnahme bringt uns weiter als stures Abseitsstehen!»


Peter Gysling, Journalist, ehem. Auslandkorrespondent

«Nebst meiner akademischen Tätigkeit und meiner Parteizugehörigkeit (glp) kann ich nach 25 Jahren Erfahrung in der WTO und mit der EU bestätigen, dass die Schweiz mit dem im Rahmenabkommen vorgesehenen Streitbeilegungsverfahren auf alle Fälle besser bedient wäre als mit dem heute geltenden „Konsensprinzip“, bei dem der Big Brother auf jeden Fall gewinnt!»

Christian Häberli, Welthandelsexperte, World Trade Institute (Universität Bern)

«Auch wenn wirtschaftlich stark, politisch ist die Schweiz ein Leichtgewicht und braucht daher ein stabiles Verhältnis zur EU. Die heutigen Grenzen der Schweiz wurden 1815 vom Wiener Kongress festgelegt, wir sind damit ganz gut gefahren. In Krisenzeiten benötigen wir auch politische Solidarität seitens der EU-Staaten. Die Schweiz braucht daher Rechtssicherheit als Schutz vor politischen Interessen der Grossmächte. Dies gehört zum Kern unseres Wohlstandes, das Rahmenabkommen hilft uns dabei.»


Hans-Peter Hadorn, ehem. Direktor, Schweizerische Rheinhäfen

«Es ist in unserem ureigenen Interesse, den erfolgreichen Weg mit den bilateralen Verträgen CH-EU weiterzugehen. Das ist aber nur mit dem Rahmenabkommen möglich.»


Margrith Hanselmann, Ex-Beraterin von Bundesrat René Felber und Ex-Vizedirektorin im Bundesamt für Verkehr

«Die Stimmen von Progresuisse sind ein Hoffnungsschimmer für die Reanimation der europapolitischen Vernunft und ein Warnruf gegen das fatalistische Nicht-Entscheiden, das uns in die Sackgasse einer illusionären «splendid isolation» führt.»


Thomas Held, Ex-Direktor Avenir Suisse

«Je suis absolument certain que le destin de la Suisse est européen et que la voie solitaire n’a aucune chance. Dans un monde interdépendant la souveraineté absolue n’existe pas. Il n’y a que des souverainetés relatives et négociées. Alors autant prendre en compte la réalité que la rêver.»


Marc Henzelin, Avocat, LALIVE

«Ein Rahmenabkommen mit der EU steht für ein geregeltes Verhältnis der Schweiz mit ihren europäischen Nachbarn.»



Eva Herzog, Ständerätin

«Das Rahmenabkommen bedeutet die Weiterführung der Bilateralen. Diese stehen für einen gut austarierten helvetischen Kompromiss und für künftige Entwicklungsmöglichkeiten.»



Lorenz Hess, Nationalrat

«Wir sind Teil Europas. Ein ausgewogener Rahmenvertrag bleibt Voraussetzung für den Forschungsstandort Schweiz und eine prosperierende wirtschaftliche Entwicklung. Das institutionelle Rahmenabkommen sichert der Schweiz den langfristigen Zugang zum europäischen Binnenmarkt.»


Urs Heusser, Dr. med. Innere Medizin und Rheumatologie, Selbständig

«Forschung und Lehre brauchen bestmögliche Rahmenbedingungen für den Austausch und die Zusammenarbeit von Studierenden, Lehrenden und Forschenden auf allen Ebenen. Die Bilateralen sind ein unverzichtbarer Baustein dafür.»

Sonja Hildebrand, Professorin, Prorektorin USI, Università della Svizzera italiana

«Fortschritt und Prosperität dank einem geregeltem Verhältnis mit unserem grössten Handelspartner der EU.»





Daniel Hirt, Unternehmer, Swissmechanic

«Für mich sind die anderen europäischen Länder unsere Nachbarn und Freunde und keine Feine und Bösewichte. Die Vielfalt der Schweiz und der anderen europäischen Länder sind einfach faszinierend und können sich allerbestens ergänzen.»

Juerg Hochuli, Architekt, REG.A/SIA, FDP

«Ein Rahmenabkommen mit unserem grössten Handelspartner ist die Voraussetzung für eine stabile Zukunft und sichert nachhaltig die Arbeitsplätze in der Schweiz.»

Markus Hodel, Managing Director, Franke Industrie AG

«Als Grenzkanton ist sich der Thurgau der Wichtigkeit einer funktionierenden Handelsbeziehungen mit der EU bewusst.»


Emil Huber, Mitglied FDP AachThurland

«Zum Wohle unseres Landes: „Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach“!!!»



Severin Huber, Gemeinderat, alt Kantonsrat FDP

«La Suisse a besoin de maintenir ses liens étroits de solidarité et de coopération avec ses partenaires européens, avec lesquels elle partage les mêmes valeurs, même s’il en coûte un brin de souveraineté. Le temps n’est plus aux conflits intra-européens du 20e siècle, mais à celui de relever les défis d’un monde globalisé posés au nouveaux grands blocs géopolitiques. La Suisse doit choisir son camp. Sa maison étant l’Europe.»

Michel Hübner, Ingénieur physicien EPFL, Swiss Industry Liaison Office – International Research Organisations

«Die Schotten dicht zu machen war einer gedeihlichen Fortentwicklung noch nie förderlich.»





Peter Hug, Rentner

«Als Exportunternehmen mit Produktionsstandort Schweiz, sind wir auf klare und verbindliche Regelungen mit unseren wichtigsten Handelspartnern angewiesen.»

Hans Rudolf Imbach, Dr. oec HSG/Verwaltungsratspräsident, Imbach & Cie. AG, Solutions in Metal

«7 Jahre Diskussion sind keine Option.»




Werner Isenschmid, Pensionierter Lehrer

«Wir sind Teil von Europa, nur zusammen können wir die vielen Probleme lösen. Gemeinsam können wir wachsen.»



Isabel Isenschmid-Kramis, Alt Kantonsrätin

«Ohne ein zukunftsfähige Zusammenarbeit mit Europa läuft die Schweiz Gefahr, nicht nur in Europa, sondern weltweit weiter an Bedeutung zu verlieren.»

Claude Janiak, Dr.iur., Advokat, Ehemaliger Ständerat BL, Nationalratspräsident 2006

«Nehmen wir endlich das Heft in die Hand. Der EU-Rahmenvertrag gibt Rechtssicherheit und stärkt unsere Verhandlungsposition gegenüber der EU. Ein Rückzieher ist keine Lösung und gefährdet den erfolgreichen bilateralen Weg»

Matthias Jauslin, Nationalrat

«Die Schweiz ist mit ihren Nachbarländern wirtschaftlich und menschlich eng verbunden. Wir brauchen das Rahmenabkommen damit diese enge Beziehung zu unseren Nachbarn auch zukünftig auf einer stabilen, nachhaltigen und zuverlässigen Basis steht. Für die Schweiz, für unsere Zukunft.»

Eva Jenisch, Selbstständige Unternehmensberaterin, Jenisch Consulting GmbH, Vorstandmitglied FDP-BS

«Ein kritischer Erfolgsfaktor für den Werkplatz Schweiz ist die internationale Vernetzung, insbesondere die europäische Zusammenarbeit in Forschung und Lehre. Dies dürfen wir nicht leichtfertig aufs Spiel setzen!»

Uwe E. Jocham, Direktionspräsident Insel Gruppe

«Die von der EU angekündigte Aufhebung des freien Marktzugangs unserer MedTech-Firmen ist ein Vorgeschmack dessen, was bei einem Verlust der Bilateralverträge auf die CH zukommen wird. Der volkswirtschaftliche Schaden wird mit den Covid-Schulden kumuliert zu einer existenziellen Herausforderung mit folgenden sozialen Verwerfungen.»

Werner Jöri, Vetrauenszahnarzt KVG/UVG/Caritas, Senectute Luzern, alt Nationalrat

«Ich unterstütze das InstA, weil es Rechtssicherheit und damit Stabilität bringt.»



Daniel Jositsch, Ständerat

«Die Schweiz ist eine Exportnation. 40 Prozent unserer Netto-Wertschöpfung erzeugen wir im Ausland und die Hälfte davon in der EU. Darum hat das Verhältnis der Schweiz mit der EU eine eminent wichtige Bedeutung. Wir haben ein grosses Interesse an stabilen Verhältnissen, auf die sich die Unternehmen verlassen können.»

Heinz Karrer, Verwaltungsrat und Unternehmer

«Die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Schweiz ist beachtlich. Diese beruht aber nicht nur auf eigenem Können und eigener Anstrengung, sondern auch auf einer gelungenen Einbettung unserer Volkswirtschaft in unser europäisches Umfeld. Seit Jahrhunderten. Eine solche Einbettung erfordert heute einen geeigneten institutionellen Rahmen. Diesen auch künftig zu sichern, entspricht unserem wohlverstandenen Eigeninteresse. Als selbstbewusste Schweizer Europäer befürchten wir nicht, uns in Verhandlungen mit fairen EU-Partnern keinen angemessenen Respekt verschaffen zu können.»

Markus Kaiser, Dr.phil., lic.oec.HSG, Wirtschaftsethiker und Unternehmer, DMK Economics & Integrity GmbH

«Nur gemeinsam sind wir Stark.»



Reto Keller, Architekt

«Die Schweiz ist umgeben von EU-Staaten. Ihr Wohlstand gründet auf politischer Stabilität, wirtschaftsfreundlichen Rahmenbedingungen und einer sehr gut ausgebildeten Bevölkerung, sowie zum grossen Teil auf dem freien Waren-, Personen und Dienstleistungsverkehr mit den umliegenden EU-Staaten. Rund die Hälfte des Aussenhandels der Schweiz spielt sich mit den EU-Staaten ab. Eine wohlwollende Zusammenarbeit mit der EU, im Wissen um die Wesentlichkeit für unser Land, erfordert eine vertragliche Verbindung. Ein Rahmenabkommen mit unseren wichtigsten Handelspartnern und Nachbarn ist im ureigenen Interesse der Schweiz im 21. Jahrhundert. Der gegenwärtige unklare Zustand mit erodierender Wirkung auf die Bilateralen muss ein Ende haben.»

Richard Keller, Betriebswirtschaft, Dr. oec. HSG, ehemals Verantwortlicher für Personalvorsorge, Georg Fischer AG

«Die Schweiz befindet sich mitten in Europa, ist aber keine Insel. Unsere wirtschaftlichen Interessen sind stark auf die EU ausgelegt. Die Bilateralen Verträge sind die beste Voraussetzung, auch künftig mit unseren Nachbarn, den EU-Ländern, erfolgreich zusammenzuarbeiten sei es wirtschaftlich, in der Forschung, verkehrstechnisch und in unserem gesamten Alltag. Unsere Bevölkerung erwartet von der Politik zu Recht, dass sie alles unternimmt, um den Wohlstand der Schweiz möglichst für die kommenden Generationen zu erhalten und die guten Beziehungen zu den Nachbarn aufrechtzuerhalten.»

Ruth Keller-Haas, Vorstand FDP Die Liberalen Senior/innen Kt.LU, ehem. Kantonsrätin FDP Kt.LU

«Kein Land ist international so stark vernetzt wie die Schweiz. Darauf beruht unser Wohlstand. Das Rahmenabkommen mit der EU bringt erstmals überhaupt langfristige Berechenbarkeit und Planbarkeit für die Beziehungen mit unserem wichtigsten Handelspartner. Es sichert unseren Zugang zum EU-Binnenmarkt zuverlässig ab. Ergreifen wir diese Chance und machen wir die Beziehungen Schweiz-EU zukunftsfähig!»


Walter B. Kielholz, Präsident Swiss Re

«Wir leben in einer globalisierten und vernetzten Welt. Von daher ist es sowohl für unsere Unternehmensgruppe wie auch für die ganze Schweiz unerlässlich, einen verlässlichen Zugang zu den benachbarten europäischen Märkten sicherzustellen. Das beste Mittel dazu ist die Finalisierung des Rahmenabkommens.»


Matthias Klein, CEO Europe, ThomasLloyd Group

«Eine offene, liberale Schweiz hat uns den heutigen Wohlstand gebracht!»


Hansueli Knellwolf, Exbanker, Pensionär

«Souverän zu sein und zu bleiben, heisst, Entscheidungen frei und unabhängig in Kenntnis und Abwägung aller Umstände, Einflussfaktoren und Folgen zu treffen. Ob mit oder ohne Rahmenvertrag. Dafür braucht es den unvoreingenommenen Dialog. Nicht nur mit der EU. Sondern vor allem in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik in der Schweiz. Wenn’s nur schon den (wieder) gibt, gewinnt unser Land, gewinnen wir alle.»

Iwan Köppel, Unternehmer, Kommunikationsberater

«Notre pays pourra mieux défendre ses intérêts en regardant ses partenaires dans les yeux et protégée par des accords qu’en faisant bande à part.»

Raphaël Kummer, Dr. es Sciences en informatique

«Unsere Bevölkerung hat in Volksabstimmungen mehrfach bekräftigt, dass sie hinter den bilateralen Verträgen steht. Die EU will nun mit der Schweiz gewisse Regeln dafür definieren, wie sich dieses Verhältnis in Zukunft entwickeln soll. Daran muss man ein Interesse haben, wenn man das Verhältnis zum wichtigsten Handelspartner nicht aufs Spiel setzen will.»

Karin Lenzlinger, Unternehmerin und Verwaltungsrätin

«Das Schweizer Erfolgsmodell ist seine weltoffenen Wissenschaftskultur. Ohne Rahmenabkommen gefährden wir unsere wissenschaftliche Spitzenposition und unsere europäische Vernetzung.»

Christian Leumann, Rektor der Universität Bern

«Die EU ist nicht perfekt, aber unser bester Partner. Den Marktzugang mit einem Rahmenvertrag abzusichern, ist vor allem für die Schweiz von Vorteil. Wir brauchen ein Rahmenabkommen um den Marktzugang abzusichern und den bilateralen Weg zu festigen und weiterzuentwickeln.»

Doris Leuthard, Unternehmerin und alt Bundesrätin

«Für die Zukunft unserer Schweiz.»


Markus Lichtensteiger, Gemeinderat

«Die Bilateralen sind ein grosser Erfolg, der nicht leichtfertig verspielt werden darf. Es wäre für unser Land und seine Bevölkerung verheerend wie Grossbritanien auf Feld 1 zurückgeworfen zu werden und damit die Zukunft kommender Generationen, auch meiner Enkelkinder, zu gefährden.»

François Loeb, Schriftsteller und alt Nationalrat

« Ich lebe – dank der bilateralen Verträge – seit einem Jahr in Berlin und erlebe die Stadt als international, offen und europäisch. Der Jahrzehnte alte bewährte bilaterale Weg zwischen Schweiz und Europa weiterzuführen ist für mich logisch; wir sind Nachbarn von Europa und zu Nachbarn pflegt man vorzugsweise ein gutes Verhältnis. Eine solche Beziehung sollten wir nicht mit einer ängstlichen Igelpolitik gefährden. »

Marc Loeb, VR Loeb Holding AG und Manager Bluesky Information GmbH

«Les synergies entre la Suisse et l’Union européenne sont vitales pour notre pays grâce aux accords qui nous lient et les mesures d’accompagnement qui protègent nous pouvons assurer une prospérité certaine.»

Julien Loichat, Conseiller municipal, Porrentruy, Président du Conseil d’administration, Les Planchettes SA

«Wohl gibt es keine ideale Lösung für das kommende Verhältnis zwischen der EU und der Schweiz. Ich begrüsse es aber, dass ein optimistische Diskussion zum InstA und seinen Wirkungen auf Universitäten, Wirtschaft und Politik beginnt. »

Claude Longchamp, Historiker und Politwissenschafter

«Überall in Europa sind die alten ideologischen Unterschiede (links-rechts, progressiv-konservativ) durch eine neue Konfrontation ersetzt worden: jene zwischen der Bejahung einer offenen Zusammenarbeit und der Illusion einer absoluten Unabhängigkeit, die es in unserer digitalen, globalisierten Welt weder in der Wissenschaft noch in der Gesellschaft geben kann. Wir wollen uns dafür einsetzen, dass sich unser Land explizit zu ersterer Option bekennt.»

Antonio Loprieno, Präsident der Europäischen Wissenschaftsakademien (ALLEA), Universität Basel

«Internationale Forschungskooperationen stärken die Schweiz und ein Rahmenabkommen gibt diesen Partnerschaften die notwendige Stabilität und Planbarkeit.»

Joel Lüthi, Doktorand in Biologie an der Universität Zürich und Vizepräsident Reatch

«Pour la sécurité et la prédictibilité à long terme des relations avec l’Europe, pour les étudiant-e-s, les chercheurs et les chercheuses.»



Line Magnanelli, Etudiante en droit

«Das Rahmenabkommen schafft die Stabilität auf welche unser Wohlstand in Zukunft angewiesen ist.»



Christoph Daniel Maier, Einwohnerrat Binningen, FDP Die Liberalen

«Das InstA garantiert eine konstruktive Basis für den bilateralen Weg zwischen der Schweiz und der EU. Es schützt unsere Interessen, indem wir inskünftig mitgestalten und unsere Rechte einfordern können. Wir wollen die Chancen für unsere Jugend und unsere Unternehmen nicht verbauen.»

Christa Markwalder, Nationalrätin

«Als überzeugter Europäer hoffe ich, dass die Schweiz die Türen für ein identitätswahrendes aber andererseits auch kooperatives Verhältnis zur EU nicht zuschlägt.»

Joachim Masur, Unternehmer und Verwaltungsrat, Joachim Masur Ventures GmbH

«Als Wirtschafts-, Wissenschafts- und Kulturstandort ist Zürich eng mit dem europäischen Raum verflochten. Der Bundesrat muss jetzt alles daran setzen, das Rahmenabkommen unter Berücksichtigung des Lohnschutzes fertig zu verhandeln und in die Vernehmlassung zu schicken. Für den Erfolg Zürichs und der ganzen Schweiz ist zentral, dass wir mit einem Rahmenabkommen unsere guten Beziehungen zur EU weiterentwickeln können.»

Corine Mauch, Stadtpräsidentin Zürich

«Die Schweiz sollte das Langzeitprojekt des europäischen Zusammenwachsens nicht in eigenbrötlerischer Abseitsposition beobachten. Sie muss sich um enge, verlässliche und ausbaufähige Beziehungen zum Verbund ihrer Nachbarn und wichtigsten Handelspartner bemühen. Der Rahmenvertrag gewährleistet ein derartiges Beziehungsnetz für die Zukunft. Der sprunghafte EU-Separatist Boris Johnson kann für die Schweiz kein Vorbild sein.»

Reinhard Meier, Journalist, ehem. NZZ-Redaktor

«Ein geregeltes Verhältnis mit der EU ist für Wirtschaft und Forschung der Schweiz, einem Exportland mitten in Europa, erfolgsentscheidend; ein Rahmenvertrag längst fällig.»

Peter Mendler, Unternehmensberater, Selbstständig

«Eine strategische Optik verlangt nach langfristig gesicherten Beziehungen zur EU und deshalb nach einem Rahmen, innerhalb welcher sich die bilateralen Beziehungen weiterentwickeln können.»

Matthias Michel, Ständerat

«Wer Freiheit hat, muss auch Verantwortung tragen. Wir können nicht einfach nur Marktzugang wollen und nicht bereit sein, auch Verantwortung zu übernehmen. Daher braucht es das Rahmenabkommen, damit wir auch in Zukunft eine faire und klar geregelte Beziehung zur EU haben.»

Simon Michel, CEO Ypsomed AG

«Die Beziehungen zwischen der Schweiz und der EU müssen durch Rechtsstaatlichkeit und nicht durch Machtverhältnisse bestimmt sein.»

Yves Mirabaud, Präsident Vereinigung Schweizerischer Privatbanken

«Ein faires Rahmenabkommen ist Voraussetzung für eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen der Schweiz und der EU bei Forschung, Bildung, Kultur, Gesundheit und Klimaschutz. Alles Themen, bei denen die Schweiz auf die internationale Zusammenarbeit angewiesen ist.»

Fabian Molina, Nationalrat

«In einer zunehmend globalisierten Welt brauchen die Bürger und Bürgerinnen unserer Schweiz die Zugehörigkeit zu einer starken Gemeinschaft, die Demokratie, Rechtssicherheit und die Menschenrechte ins Zentrum ihres Handelns und Denkens stellt.»

Alessandro Monti, Soziologe, Dr. phil. I, In Senior Advisor, EDA

«Ich sage aus Überzeugung JA zum Rahmenabkommen. Das Abkommen stärkt den Wirtschafts- und Forschungsplatz Schweiz. Und es sichert uns den optimalen Zugang nach Europa.»

Tiana Moser, Nationalrätin

«Wir wollen optimale, geregelte Beziehungen zur EU, speziell für unsere junge Generation. Pragmatisch, sachlich und unternehmerisch beurteilen wir Vor- und Nachteile, erst danach kann entschieden werden.»

Philippe Mosimann, VRP Bucher Industries

«Unser Werk-, Denk- und Innovationsplatz verdienen es, das Erreichte zu analysieren und in Kenntnis aller Fakten zu entscheiden. Ich will Rechtssicherheit, den europäischen Marktzugang und somit die bilateralen weiterentwickeln.»

Damian Müller, Ständerat

«Das Rahmenabkommen bringt Rechtssicherheit statt Willkür und Macht vor Recht.»

Philipp Müller, Unternehmer und alt Ständerat

«Wir sind Europa! Tun wir etwas dafür.»





Martin Naef, Jurist, Alt Nationalrat SP

«Bilateral ist für die Schweiz ideal. Status Quo gibt es nicht. Die Schweiz muss endlich definieren, was sie will, statt ständig auszurufen, was sie nicht will.»

Martin Naville, CEO Swiss-American Chamber of Commerce

«Ein geordnetes Verhältnis mit der EU als grösstem Handelspartner gibt der Schweiz eine Basis für die weitere erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung. Geben und Nehmen gehen Hand in Hand. Grosse Chancen rechtfertigen überschaubare Einschränkungen. Deshalb bin ich für einen Rahmenvertrag.»

Martin Neuhaus, VR-Vizepräsident Barry Callebaut AG

«Die Schweiz braucht den wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und kulturellen Austausch mit ihren Nachbarn wie die Luft zum atmen. Damit ihr diese nicht ausgeht, braucht es den bilateralen Weg.»

Markus Nievergelt, unabhängiger Verwaltungsrat

«Mit einem Streitbeilegungsmechanismus wie es das Rahmenabkommen vorsieht, könnte die Schweiz der EU auf Augenhöhe begegnen, und dies trotz der grösseren relativen wirtschaftlichen sowie politischen Macht der EU.»

Patrick Niklaus, Jurist

«Bei dem Rahmenabkommen geht es nicht darum, Teil der EU zu werden, sondern es geht um den bestmöglichen Zugang zum Binnenmarkt der EU für schweizerische Unternehmen. Dass Marktteilnehmer bestimmte Marktregeln beachten müssen, ist nichts neues. Das ist vielmehr eine Selbstverständlichkeit. Deswegen ist das Rahmenabkommen auch keine Zumutung, sondern ein gut austariertes Vertragswerk. Man muss logischerweise auch etwas geben, wenn man etwas nehmen will.»

Peter Nobel, Inhaber Nobel & Hug Rechtsanwälte

«Das institutionelle Abkommen muss als das benannt werden, was es ist: Ein Schlüsselvertrag für die Zukunft der Schweiz! Dieser Vertrag öffnet die Türen zu unseren europäischen Nachbarn. Wer diese Türe zuschlägt, endet in einer wirtschafts- und aussenpolitischen Sackgasse.»

Eric Nussbaumer, Nationalrat

«Die Schweiz ist auf geregelte Beziehungen mit der Europäischen Union angewiesen, sowohl für die wirtschaftliche wie auch die wissenschaftliche Zusammenarbeit. Dafür haben wir das Instrument der Bilateralen Verträge gewählt. Damit diese aktuell bleiben und gezielt ergänzt werden können, braucht es ein umschliessendes Rahmenabkommen.»

Roy Nussbaum, Unternehmer, Del. VR R. Nussbaum AG

«Ein institutionells Abkommen mit der EU ist für die Schweiz alternativlos, weil wir nur damit unsere heutige Eigenständigkeit bewahren können, und gleichzeitig weiterhin zusammen mit unseren Nachbarn von den wirtschaftlichen und gesellschaftssozialen Entwicklungen zum Wohle aller Menschen in unserem Lande profitieren können.»

Roman Obrist, Leiter Wirtschaftspolitik, Zürcher Handelskammer

«Solide Beziehungen zu unseren Nachbaren sichern Wohlstand, eine starke Wirtschaft und einen führenden Forschungs- und Innovationssektor. Wir können nicht zulassen, dass die Bilateralen erodieren. Bei Rahmenabkommen geht es darum, unseren Wohlstand zu stärken, indem wir unsere Unabhängigkeit im Herzen Europas bewahren.»

François Pointet, Nationalrat

«Ein institutionells Abkommen mit der EU ist für die Schweiz alternativlos, weil wir nur damit unsere heutige Eigenständigkeit bewahren können, und gleichzeitig weiterhin zusammen mit unseren Nachbarn von den wirtschaftlichen und gesellschaftssozialen Entwicklungen zum Wohle aller Menschen in unserem Lande profitieren können.»

Hans-Peter Portmann, Nationalrat

«Die Schweiz ist Teil Europas und hat ein grosses Interesse daran, dass dieser Kontinent wirtschaftlich, gesellschaftlich und kulturell gut zusammenarbeitet. Das Rahmenabkommen ist eine faire und gute Lösung für die Schweiz.»

Bernhard Pulver, Verwaltungsratspräsident Insel Gruppe AG, ehem Regierungsrat Kanton Bern

«Was hat Winston Churchill 1946 so treffend gesagt: Die Schweiz demonstriere, dass man die Freiheit lieben und trotzdem die Rechte der anderen respektieren und fördern könne. Nehmen wir uns dies doch als Leitmotiv zu Herzen, wenn es darum geht, die bilaterale Beziehung der Schweiz mit der EU weiterzuentwickeln. Und verabschieden wir uns nicht zu leichtfertig von einem Rahmenabkommen.»

Stefan Räbsamen, Verwaltungsratspräsident, PricewaterhouseCoopers AG

«Gute Forschung ist nur möglich, wenn sie nicht an den Landesgrenzen aufhört. Meine eigene akademische Laufbahn hat mich erst von Deutschland in die Schweiz geführt, und nun wieder zurück nach Deutschland – über meine bestehenden Forschungskontakte sowie Reatch bleibe ich der Schweiz aber weiter verbunden.»

Tanja Rechnitzer, Philosophin an der Leibniz Universität Hannover und Leiterin des Qualitätsmanagements bei Reatch

«Das Rahmenabkommen bringt uns sehr viel mehr Vorteile als Nachteile. Die Angst vor Souveränitäts-Verlust ist nicht begründet. Der Bundesrat muss jedoch unbedingt endlich seine Führungsrolle übernehmen, sonst erodieren unsere bilateralen Verträge einer nach dem andern (der nächste im Mai 21).»

Alfred Rechsteiner, a. Gemeinderat Stäfa

«Die Entwicklung gemeinsamer Normen und Regeln ist für die Schweiz von Vorteil und für den Austausch der Wissenschafter von höchster Wichtigkeit.»

Hans-Werner Reinfried, Rechtspsychologe FSP, Gerichtsgutachter

«Ich setze mich ein für eine nachhaltige Weiterentwicklung der Beziehungen zum wichtigsten Handelspartner der Schweizer Wirtschaft, der EU. Denn nüchtern betrachtet ist klar: den Status Quo wird es nicht mehr geben. Es braucht einen Rahmen, der die institutionelle Zusammenarbeit festlegt und den bilateralen Weg sichert.»

Philipp Rickenbacher, CEO Julius Bär Gruppe

«Nationalismus ist Gift für Gesellschaft und Wirtschaft. Das beweist die Geschichte. Nur gemeinsam geht es einen Schritt weiter und dafür müssen beide einen Schritt aufeinander zugehen. Die Lösung liegt im Kompromiss.»

Thomas Riesen,  Journalist, Autor

«Ohne fundierte Alternative (Plan B) schlittern wir Schweizer in das gleiche Desaster wie mit Umgang mit der Pandemie. Einfach darauf zu vertrauen, mit der EU werde man bei neuen Verhandlungen ein besseres Ergebnis erreichen, scheint naiv und von Wunschdenken geleitet.»

Robert Rosenblatt, dipl. Wirtschaftsprüfer

«La Svizzera è parte della cultura, anche politica, europea; la nostra storia e legata e collegata all’Europa. Di fronte alle sfide globali non possiamo limitarci a guardare, è un nostro obbligo, anche morale, di interagire.»

Paolo Rossi, Manager, Azienda Elettrica di Massagno

«Assez tergiversé! Un Accord-cadre est dans l’intérêt de la Suisse!»



Jean-François Roth, Ancien Conseiller d’Etat et aux États

«Souverän handeln – Verhältnis mit EU nachhaltig regeln!»



Fritz Rothenbühler, Dr. iur. Rechtsanwalt, Wenger Plattner

«Die Schweiz ist umgeben von EU-Staaten. Ihr Wohlstand gründet auf politischer Stabilität, wirtschaftsfreundlichen Rahmenbedingungen und einer sehr gut ausgebildeten Bevölkerung, sowie zum grossen Teil auf dem freien Waren-, Personen- und Dienstleistungsverkehr mit den umliegenden EU-Staaten. Rund die Hälfte des Aussenhandels der Schweiz spielt sich mit den EU-Staaten ab. Eine wohlwollende Zusammenarbeit mit der EU im Wissen um die Wesentlichkeit für unser Land erfordert eine vertragliche Bindung. Ein Rahmenabkommen mit unseren wichtigsten Handelspartern und Nachbarn ist im ureigenen Interesse der Schweiz im 21. Jahrhundert.»

Friedrich Rufer, ehemaliger CFO, Georg Fischer

«Die Schweiz rutscht zunehmend in einen ungeregelten Zustand mit ihrem wichtigsten Handelspartner. Es gilt auf Basis des Rahmenabkommens die Verhandlungen zu Ende zu führen,  pragmatisch und mit Kompromissen auf beiden Seiten. Nur das stärkt den Werkplatz Schweiz in dieser stark vernetzten Welt.»

Jacques Sanche, CEO, Bucher Industries

«Wir wollen die Zukunft aktiv mit-gestalten für den Erfolg unserer Wirtschaft und für unseren Wohlstand. Mit dem Rahmenabkommen sichern wir uns den Zugang zum EU-Binnenmarkt zum Vorteil unserer Schweiz, jetzt, nicht vielleicht irgendwann.»

Friedrich Sauerländer, VR, Vorstandsmitglied „La Suisse en Europe“

«An einem Rahmenabkommen zwischen der Schweiz und der EU haben wir deshalb ein Interesse, weil es klare Regeln für unser Verhältnis definiert. Das gibt Sicherheit und Planbarkeit.»

Regine Sauter, Direktorin Zürcher Handelskammer und Nationalrätin

«Für die Bildung und Forschung ist die Integration in Europa bereits ein Faktum. Horizon Europe, ERASMUS+ und Copernicus sind Eckpfeiler europäischer Forschungs- und Mobilitätsprogramme, die eine höchst kompetitive Forschungslandschaft Schweiz garantieren. Sie erfordern die Erneuerung der bilateralen Abkommen. Ohne Erneuerung gibt es kein Abkommen und damit keine Assoziierung der Schweiz an Horizon Europe.»

Michael Schaepman, Rektor Universität Zürich

«Ich möchte zu Europa dazu gehören. Das Rahmenabkommen mit der EU ist gegenwärtig der einzig mögliche Weg.»



Dori Schaer-Born, a. Regierungsrätin Kt. BE

«Das institutionelle Rahmenabkommen ist überlebenswichtig für die Medtech Branche in der Schweiz. Die Erhaltung der Arbeitsplätze sowie die Aufrechterhaltung des Werkplatz Schweiz ist unabdingbar. Dies auch im Interesse unserer Patienent/Innen.»

Harald Schatzl, CEO/VR und Beirat in div. Medtech Unternehmen, mediwar ag. SwissMedTEch

«Ein reger Ideenaustausch über Landesgrenzen hinweg ist die Basis für gelingende Forschung. Breit abgestützte Zusammenarbeit ermöglicht es, neue Technologien mit demokratisch auszuhandelnden Werten in Einklang zu bringen.»

Benedikt Schmidt, Medizin- und Philosophie-Student Universität Basel und Regioleiter reatch Basel

«Wir sind Europäer und wir sind Schweizer. Das Rahmenabkommen mit der EU schafft klare Verhältnisse. Dem Bundesrat ist es bis heute nicht gelungen, die Gesamtinteressen der Schweiz voranzustellen, vielmehr verliert er sich in Einzelinteressen. Jetzt ist mehr Pragmatismus gefordert.»

Clelia Schmid, ehemalige Geschäftsführerin AMAG Group Pensionskasse, Zürich

«Das institutionelle Rahmenabkommen ist vor allem für die 16 Grenzkantone wichtig, denn es bringt Rechtssicherheit. Gut 80 % der Schweizer Wirtschaftsleistung wird hier erwirtschaftet.»

Florian Schmid, Berufsschullehrer & Dozent / Präsident der GFGZ

«Arosa ist eine Feriendestination, die auf Gäste aus Europa angewiesen ist. Das Rahmenabkommen festigt die Beziehungen der Schweiz zur Europäischen Union, was für die Schweizer Tourismuswirtschaft von existenzieller Bedeutung ist. Die in Arosa aufgewachsene Livia Leu braucht unsere Rückendeckung.»

Lorenzo Schmid, Rechtsanwalt und alt Gemeindepräsident Arosa

«Halten wir am goldenen Mittelweg fest – für unsere Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft. Deshalb engagiere ich mit für die Weiterführung der erfolgreichen Bilateralen mit der EU. »

Elisabeth Schneider-Schneiter, Präsidentin Handelskammer beider Basel und Nationalrätin

«Die Subsidiarität, nach der unsere Schweiz historisch gewachsen und noch heute staatsrechtlich strukturiert ist, ist nicht nur ein humanistisches Leitbild, das vom antiken Universalgelehrten Aristoteles (384 – 321 vor unserer Zeitrechnung) in seiner Politeia (I 2) prägnant ausformuliert worden ist, sondern auch ein strategisches Argumentarium.»

Rainer Schumacher, Prof. Dr. iur., Rechtsanwalt em.

«Eine realistische Beurteilung der gegenwärtigen politischen Gegebenheiten zeigt, dass es heute und morgen für unser Land keine gleichwertige Alternative zum vorliegenden Entwurf für ein Rahmenabkommen gibt. Dieses Abkommen ermöglicht der Schweiz die Fortführung und Weiterentwicklung der „Bilateralen Abkommen“, welche die Teilnahme der Schweiz am EU-Binnenmarkt regeln. Zudem ermöglicht das Abkommen die Zusammenarbeit mit der EU in weiteren für unser Land wichtigen Politikbereichen (z.B. in den Bereichen Energiewirtschaft, Bildung, Forschung).»

Christian Schürer, Rechtsanwalt

«Mit geregelten Beziehungen zur EU stärkt die Schweiz ihre Souveränität.»



Karl Schwaar, Ehem, stv Direktor, Eidg. Finanzverwaltung

«Die Schweiz und die EU benötigen dieses Rahmenabkommen um die gegenseitigen Beziehungen zu konsolidieren. Es ist sinnvoll und zukunftsfähig. Die Miesmacherei aus verschiedenen Ecken gegen diese Vereinbarung führt die Schweiz in eine Isolation. Das will ich nicht!»

Ueli Schwarzmann, ehem. Direktor Alterszentren der Stadt Zürich, ehem. Gemeinderat

«Je m’inscris dans la ligne du Président J. Deiss tant concernant la signature et la ratification de l’accord institutionnel avec l’Union européenne qu’en vue de l’adhésion de la Suisse à l’UE. C’est mon souhait le plus cher.»

Dusan Sidjanski, Professeur émérite Université de Genève, Centre de compétences Dusan Sidjanski en études européennes

«Bonjour la Suisse. Tu vis en interdépendance avec tes voisins, à l’image de la nature qui dépasse les frontières, ton écosystème si riche et en pleine expansion ne peut pas continuer son déploiement sans accords entre toi et tes voisins. Qui dit accord, dit aussi synergies pour aboutir à une belle symphonie.»

Hervé Spechbach, Médecin cadre aux HUG et membre fondateur du réseau de soins mediX romandie, Hôpitaux Universitaires de Genève

«Eine geordnete und weitsichtige Zusammenarbeit mit der EU ist für unser Land entscheidend; bei weitem nicht nur für die Wirtschaft. Ein Rahmenabkommen kann dies sicherstellen. Es muss jetzt eine sorgfältige und zukunftsgerichtete Diskussion darüber erfolgen.»

Peter Stämpfli, Unternehmer, Stämpfli AG Kommunikation

«Fortschritte in der Wissenschaft tragen zum Wohl der Allgemeinheit bei. Die grössten Fortschritte sind möglich, wenn sich Forschende international ohne Hindernisse austauschen können. Das geht nur, wenn die Beziehungen zu den umgebenden Ländern klar festgelegt und festgehalten sind.»

Anina Steinlin, Geschäftsführung Reatch

«An die 800’000 Schweizerinnen und Schweizer leben im Ausland. Davon annähernd zwei Drittel in Europa. Für sie ist es entscheidend, dass das Verhältnis zwischen der Schweiz und der Europäischen Union auch künftig in geordneten Bahnen verläuft. Daher keine unnötige Risikostrategie, sondern mit dem Rahmenabkommen den bisherigen, äusserst erfolgreichen bilateralen Weg sichern.»

Christian Stiefel, ehem. Direktor SwissHoldings

«Die Schweiz ist keine Insel innerhalb Europas. Wollen wir Sicherheit und Planbarkeit, ist dies mit einem Rahmenabkommen zwischen der EU und der Schweiz zu regeln.»

Rudenz Stoll, Journalist

«Wir können nur gewinnen.»



Jürg Streuli, alt Botschafter, Président Fondation suisse de déminage

«Enfin un mouvement pour soutenir l‘accord-cadre et les relations avec nos voisins.»

Marie-Christine Streuli, Interprète de conférence

«Ohne enge Zusammenarbeit mit Europa geraten wir in die Bedeutungslosigkeit und erleiden hohe wirtschaftliche Einbussen.»



Fritz Studer, ehem. CEO/VRP LUKB

«Tant sur le plan social, que culturel et économique, l’Union européenne est notre principal partenaire. Des relations solides et constructives entre la Suisse et l’UE sont la clé de notre avenir. Elles ouvrent les portes d’un accès sécurisé au marché européen, permettent des coopérations additionnelles et offrent de nouvelles perspectives en matière de rapprochement avec nos voisins européens.»

Vincent Subilia, Directeur général, Chambre de commerce, d’industrie et des services de Genève

«Die Menschen im Dreiländereck und die Wirtschaft von Basel-Stadt sind auf eine gute Zusammenarbeit mit der EU angewiesen.»

Kaspar Sutter, Regierungsrat Kanton Basel-Stadt, Departement für Wirtschaft, Soziales und Umwelt

«Die Schweiz liegt in der Mitte Europas. Wir sind umgeben von Freunden. Mit ihnen treiben wir am meisten Handel, mit ihnen teilen wir unsere Kultur. Guten Beziehungen sind daher zentral, für unsere Wirtschaft und unsere Gesellschaft.»

Thomas Sutter, Vorstand SP Zürich Kreis 5

«Das Rahmenabkommen ermöglicht meinen Studierenden weiterhin den einfachen Zugang zu einem Auslandsemester an einer europäischen Hochschule und sichert die Arbeitsplätze vom Lehrling bis zur Ingenieurin in der exportorientierten MEM-Industrie in der Schweiz.»

Daniel Thommen, Studiengangleiter Maschinenbau, Fachhochschule Nordwestschweiz

«Es ist wichtig, dass wir unser konstruktives Verhältnis mit der EU fortsetzung und sachlich über seine weitere Entwicklung diskutieren.»

Christa Tobler, Professorin am Europainstitut der Universität Basel

«Es ist höchste Zeit, all den Fata Morganen entgegenzutreten, welche die Gegner des Abkommens verbreiten, und klare Stellung zu beziehen: wer weiterhin für eine enge Zusammenarbeit mit der EU ist und am Binnenmarkt teilnehmen will, unterstützt das Rahmenabkommen.»

Hanspeter Tschäni, Jurist, vormals Botschafter SECO

«Ich halte mich an die Worte von Wolfgang Schäuble: Die Welt braucht Europa und Europa braucht die Schweiz. Vergessen wir nicht: Die EU hat Europa während der letzten 75 Jahre Frieden gebracht!»

Armin Tschopp, Kaufmann

«Wer an der Grenze wohnt – wer tut das in der Schweiz nicht – merkt schon nach kurzer Zeit, wie wichtig „Nachbarschaft“ ist – im Geben und im Nehmen. Man kann unmöglich nur „das Nehmen pflegen“! Und es ist wichtig, bei aller noch so selbstbewusst postulierten Eigen- und Selbständigkeit nicht aus den Augen zu verlieren, dass sich diese nur mit der gelebten Fähigkeit zur Toleranz und Koexistenz bewährt. Alles andere ist Eigenbrötlerei. Mehr nicht!»

Niggi Ullrich, Regisseur, SRG Region Basel, Kirchenrat ERK BL, Regio Basiliensis, Fondation Rhenane pour la Culture

«Die Zusammenarbeit mit der EU im Bereich der Forschung ist für die Schweizer Hochschulen und die Schweizer Wirtschaften lebenswichtig. Diese engen Verbindungen stärken die Innovation und die Qualität wissenschaftlicher Leistungen, insbesondere im medizinischen Bereich. Ich unterstütze diese Rahmenvereinbarung für unsere Forscher und für unsere Wirtschaft.»

Luciana Vaccaro, Rektortin HES-SO

«De retour en Suisse après avoir consacré toute ma vie professionnelle à la coopération internationale, notamment à l’OCDE , je ne peux que participer à la lutte contre l’isolationnisme que prône certains milieux suisses. Développer des relations dynamiques avec l’UE doit être une priorité pour la Suisse, pour des raisons économiques, politiques et culturelles. Actif dans l’Association Suisse en Europe (ASE) depuis sa création et dans la Plateforme-Suisse-Europe, je me félicite de la création de Progresuisse qui peut démultiplier ces efforts dans les milieux économiques et politiques.»

Gérard Viatte, a. Directeur à l’OCDE

«Ich will keinen EU-Beitritt, aber auch keine Abschottung. Das Rahmenabkommen ist der goldene Mittelweg, um die bilateralen Verträge in einem guten rechtlichen Rahmen abzusichern und weiterzuentwickeln – Vertragssicherheit, die uns allen dient.»

Susanne Vincenz-Stauffacher, Nationalrätin

«Die Weiterführung der Bilateralen ist sinnvoll, der Bundesrat und das Parlament sollen endlich vorwärts machen. Ein positives, zukunftsgerichtete Projekt, dass Wohlstand und kulturellen Austausch sicherstellt.»

Maurice Villars, Geschäftsführer, Villars & Villars AG

«Die Errungenschaften des Institutionellen Abkommens gehen oft vergessen, weil nur die Ungereimtheiten gesucht werden. Ich sage klar JA zur Idee des Rahmenabkommens und dem Ziel des vorliegenden Abkommensentwurfes! Die Schweiz als vernetzte Wirtschaftskraft soll das Ansinnen einer guten nachbarschaftlichen Freundschaft mit ihren europäischen Partnern weiterverfolgen. Freundschaft bedeutet aber auch in diesem Bereich Arbeit und Kompromisse. Das ist nicht nur nachhaltig, sondern auch fair.»

Raphael Villiger, Student der Rechtswissenschaft, juristischer Assistent, Bankkaufmann

«Mit dem Rahmenabkommen orientieren wir uns an gemeinsamen Regeln und verpflichten uns zu deren Einhaltung, weil wir gemeinsam mehr Wohlstand, Sicherheit und Kooperation bewirken können.»

Alec von Graffenried, Stadtpräsident Bern

«Wir schulden Europa unseren Einfluss und die Teilnahme an unseren demokratischen Prozessen und dürfen uns nicht isolieren.»


Jürg Waldmeier, Psychologe

«Im Interesse der «idée suisse» vorwärts und nicht zurück in die Vergangenheit; dafür brauchen wir das Rahmenabkommen.»





Armin Walpen, ehem. Generaldirektor SRG

«Seit dem Vertrag von 1291 und den folgenden Bundesbriefen, alles Handelsverträge, Zollvereinbarungen, mit weiteren Klauseln, wie Schutz der Reisenden, hatte die Schweiz bis hin zur EFTA und den Bilateralen Verträgen Erfolge zu verbuchen. Seit Jahrhunderten fanden sich in die Schweiz Einwandernde, welche Ausbildung, Kultur, Wirtschaft und die politische Schweiz mitentwickelten. Die Schweiz ist Teil des freien Europas. Wir leben, reisen und Handeln vornehmlich in und mit Europa – diese Freiheit vom Reisen und Handeln kann mit dem Rahmenabkommen, wie früher mit den Bundesbriefen und anderen Abkommen, bewahrt werden.»

Rolf Walther, Betriebsökonom FH, a. Gemeinderatspräsident der Stadt Zürich, a. Kantonsrat, uvam.

«Die Schweiz hat ihre exzellente Position in Europa dank der politischen und wirtschaftlichen Weitsicht ihrer Bürger erreicht. Um die Schweiz für die nächsten 100 Jahre nachhaltig zu stabilisieren, wäre ein Alleingang in den heutigen, globalen Märkten fatal. Was es braucht sind langfristige politische und wirtschaftliche Partner unseres Vertrauens. Welches Land(er), ausser der EU, würde sich besser dazu eignen?»

Barbara Weber, Gründerin und Managing Director, Nachhaltige Infrastrukturinvestitionen, B Capital Partners AG

«Als Familien KMU mit 80% Exportanteil und der Produktion in der Schweiz sind wir dringend auf zuverlässige Bilaterale Verträge angewiesen. Dazu brauchen wir das Rahmenabkommen damit wir Planungssicherheit haben!»

Peter Weber, Chairman, peka-metall AG

«Die Schweizer Wirtschaft ist integriert in den europäischen Markt und die Bilateralen sind deshalb das zentrale Gerüst für den Erfolg. Das Rahmenabkommen sichert diesen erfolgreichen und bewährten Weg für die Zukunft ab.»

Oliver Weisbrod, Geschäftsführer, Weisbrod-Zürrer AG

«Es geht nicht um einen EU-Beitritt sondern um die vertragliche Absicherung unserer bilateralen Beziehungen mit unserem grössten Handelspartner. Das Rahmenabkommen ist ein wesentlicher Schritt dazu und sichert den Zugang in den europäischen Binnenmarkt. Für Wohlstand und Prosperität der nachfolgenden Generationen ist es wegweisend und bietet realistische Perspektiven.»

Kaspar Wenger, VRP Holcim Schweiz AG

«Das Rahmenabkommen festigt die bilaterale Partnerschaft der souveränen Schweiz mit der Europäischen Union.»


Thomas Wernly, ehemaliger Botschafter, vormals EDA

«Positiv mitgestalten ist wirkungsvoller als negative Szenarien in die Welt setzen. Wir gehören zu Europa. Punkt.»



Peter Widmer, Ehem. Geschäftsführer

«Die Schweiz ist keine Insel, sie ist im Zentrum Europas. In der Schweiz generieren KMU’s unsere Arbeitsplätze. Der Zugang zur EU muss deshalb für die KMU’s gewährleistet bleiben.»





Heinz Wild, Unternehmer

«Der Rahmenvertrag garantiert die Fortführung der für die Schweiz überaus erfolgreichen bilateralen Verträge mit der EU. Ich unterstütze eine Lösung, welche der Schweiz den EU Marktzugang ohne Handelshemmnisse weiterhin gewährleistet und keine Arbeitsplätze in der Schweiz gefährdet.»

Andreas Wirth, Apotheker

«Die Schweiz sollte ihrer Erfolgsgeschichte treu bleiben und dazu gehören klare und enge Beziehungen zur EU. Denn diese sind eine entscheidende Voraussetzung für Wettbewerbsfähigkeit und Wohlstand, geben der nächsten Generation eine attraktive Zukunftsperspektive und sichern unsere Souveränität.»

Beat Wittmann, Unternehmer, Porta Advisors

«Erst durch das Abgleichen verschiedenster Zugänge zu einem Problem können wir zu Schlüssen kommen, welche den hohen Ansprüchen der Philosophie genügen. Aus diesem Grund ist eine enge Zusammenarbeit mit so vielen Partner*innen wie möglich auch für eine gute geisteswissenschaftliche Forschung unabdingbar.»

Jonas Wittwer, Doktorand in Sozialer/Feministischer Erkenntnistheorie und Wissenschaftsphilosophie Universität Bern und Vorstandsmitglied Reatch

«Das rahmenabkommen verhindert die wirtschaftliche Verarmung der Schweiz und zwar aller Schichte. Als Jurist weiss man auch, dass der sogenannte Souveränitätsverlust nur eine Legende ist (oder undiplomatischer fake news).»

Herbert Wohlmann, Rechtsanwalt, Dr.iur

«Im 21. und asiatischen Jahrhundert bedeutet Fortschritt für die Schweiz vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Europa, welches unsere Interessen und Grundwerte teilt.»

Daniel Woker, Ko-Gründer, ‚Share-an-Ambassador/Geopolitik von Experten‘, Ehem. Botschafter und Dozent HSG

«Il est illusoire de penser que nous pouvons faire cavalier seul pour affronter les défis qui nous attendent.»



Thierry Wolfrath, Economiste

«Unser massgeschneidertes bilaterales Verhältnis mit der EU ist ein wichtiger Teil der schweizerischen Erfolgsgeschichte in den letzten 30 Jahren. Mit einem vernünftigen Rahmenabkommen kann dieser Weg geschützt und weiter entwickelt werden.»


Peter Wuffli, Verwaltungsrat und Stifter

«Die Schweiz befindet sich im Herzen Europas. Das Beispiel Dreiland Basel zeigt wie wichtig, wertvoll und gewinnbringend eine gute Zusammenarbeit mit den Nachbarn ist. Deshalb ist eine institutionalisierte Beziehung zur EU von grosser Bedeutung.»

Sarah Wyss, Nationalrätin

«Die Beziehungen zur EU sind auch für Forschende in der Schweiz von grosser Bedeutung, weshalb sich Wissenschaftler*innen an der Debatte zur zukünftigen Ausgestaltung dieser Beziehungen äussern können sollen.»

Nicolas Zahn, Absolvent internationale Beziehungen Graduate Institute in Genf und Vorstandsmitglied Reatch

«Ich setze mich für eine Erneuerung des bilateralen Weges für die Schweiz ein. Weil ich in einem Land leben möchte, dass gut für die Zukunft gewappnet ist und das sich als Teil von Europa und nicht als Insel ohne Meer versteht.»

Xavier Zinkl, Student

«Rahmenabkommen. What else? »





Urs Zollinger, Ökonom, lic.oec.HSG, Managing Partner, King Zollinger & Co. Advisory Services

«Das Rahmenabkommen mit der EU ist nicht nur für die Wirtschaft und die Wissenschaft, sondern auch für unsere Zukunft wichtig. Es benötigt nun schnelle und konstruktive Gespräche, damit wir uns den gewünschten Zugang zum europäischen Binnenmarkt sichern, von künftigen Forschungsprogrammen profitieren und innovativ unsere Zukunft mitgestalten. Selbstbewusst UND Gemeinsam. »

Stephanie Züllig, Unternehmerin und Verwaltungsrätin

« Les errances actuelles risquent de nous être très préjudiciables. Ressaisissons-nous en plaçant l’intérêt du pays au-dessus des luttes partisanes . »





Jean Zwahlen, a. Directeur général de la BNS, a. Ambassadeur auprès de l’OCDE

Alle Unterstützerinnen und Unterstützer von «progresuisse»

Meine Stimme für eine offene, erfolgreiche und vernetzte Schweiz und für die Weiterführung der erfolgreichen Bilateralen.


Moritz Aebersold, Unternehmensberater, Contura Consulting AG

Geri Aebi, Verwaltungsrat/Mitinhaber, WIRZ Gruppe

Anna Aebischer-Imfeld, Präsidentin des Verwaltungrates, Westiform Holding AG

Kathrin Amacker, Präsidentin, Regio Basiliensis

Peter Amberg, Notar und Immobilientreuhänder, NotariatAmberg

Christine Anliker, Rentnerin

Josef Aregger, a. Botschafter

Frederike Asael, Co-Founder, Managing Partner Impact Hub Bern

Peter Bachmann, Ökonom, Unternehmer, unabhängiger Verwaltungsrat, Bachmann Consulenza GmbH

André Baltensperger, eh. Generalsekretär KdK, Rektor em. Musik-Akademie Basel

Claude Barbey, Architket / Kunstschaffender, Visarte Solothurn

Frank Bodin, Inhaber bodin.consulting

René Buholzer, CEO Interpharma

Jakob Buschor, Pensionär

Bernard Cathomas, ehem. Direktor der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia

Jacques Chavaz, Ing. ETH, Berater, jch-consult GmbH

Zak Cook, International Recruiter, Vorstand Operation Liber NWCH

Daniel Daeniker, Senior Partner Homburger AG

Esther-Mirjam de Boer, CEO & Mitinhaberin GetDiversity GmbH

Jacques de Watteville, Ancien Secrétaire d’Etat, DFF, DFAE

Felix Ehrat, Dr. iur., Rechtsanwalt, Verwaltungsrat

Bernhard Emch, Geschäftsleiter, EMCH Aufzüge AG

Hermann Engler, Rentner, 1980-2005 Chef Amt für Wirtschaft und Arbeit Aargau, seit 1966 SP-Mitglied

Manuel Enriquez, CEO, formteam ag

Claudine Esseiva, Partnerin furrerhugi ag. und Co-Präsidentin BPW

Christian Etter, Volkswirtschafter, ehem. Bundesratsdelegierter für Handelsverträge

Cla Famos, Jurist und Theologe, Finanzvorstand Stadtrat Uster (FDP)

Patrick Fischer, Unternehmer, ROF Holding

Paul Fivat, Ancien Ambassadeur, homme de terre et de terrain

Erika Forster, Unternehmerin und alt Ständerätin, ERSIAN AG

Ueli Forster, Unternehmer, ehemaliger Präsident economiesuisse

Peter Forstmoser, Emeritierter Professor UZH für Handels- und Wirtschaftsrecht

Dominique Frei, Ancien statisticien

Lorenz Furrer, Managing Partner furrerhugi ag.

Paul Gähwiler-Wick, Key Account Manager / Präsident Kirchenverwaltungsrat, Pro Juventute / Kath. Kirchgemeinde Henau-Niederuzwil

Peter Gehler, Präsident des Verwaltungsrats, Siegfried Pharma AG

Heinz Gerber, eidg. dipl. Exportleiter, Pensioniert

Jean-Daniel Gerber, Präsident Plattform – Schweiz – Europa (P-S-E)

Sunnie Groenefeld, Managing Partner Inspire 925

Stefan Gubser, Schauspieler & Produzent, Wortspektakel

Ulrich Gygi, ehem. Konzernleiter Post, ehem. VRP SBB, verschiedene VR und Patronatkomitees

Erich Gysling, Journalist, ehemaliger Chefredaktor des Schweizer Fernsehens

Peter Gysling, Journalist, ehem. Auslandkorrespondent

Hans-Peter Hadorn, ehem. Direktor, Schweizerische Rheinhäfen

Margrith Hanselmann, Ex-Beraterin von Bundesrat René Felber und Ex-Vizedirektorin im Bundesamt für Verkehr

Thomas Held, Ex-Direktor Avenir Suisse

Marc Henzelin, Avocat, LALIVE

Urs Heusser, Dr. med. Innere Medizin und Rheumatologie, Selbständig

Juerg Hochuli, Architekt, REG.A/SIA, FDP

Markus Hodel, Managing Director, Franke Industrie AG

Robert P. Hilty, Unternehmer, SwissCCS

Daniel Hirt, Unternehmer, Swissmechanic

Peter Hug, Rentner

Hans Rudolf Imbach, Dr. oec HSG/Verwaltungsratspräsident, Imbach & Cie. AG, Solutions in Metal

Werner Isenschmid, Pensionierter Lehrer

Eva Jenisch, Selbstständige Unternehmensberaterin, Jenisch Consulting GmbH, Vorstandmitglied FDP-BS

Werner Jöri, Vetrauenszahnarzt KVG/UVG/Caritas, Senectute Luzern, alt Nationalrat

Markus Kaiser, Dr.phil., lic.oec.HSG, Wirtschaftsethiker und Unternehmer, DMK Economics & Integrity GmbH

Heinz Karrer, Verwaltungsrat und Unternehmer

Reto Keller, Architekt

Richard Keller, Betriebswirtschaft, Dr. oec. HSG, ehemals Verantwortlicher für Personalvorsorge, Georg Fischer AG

Walter B. Kielholz, Präsident Swiss Re

Matthias Klein, CEO Europe, ThomasLloyd Group

Hansueli Knellwolf, Exbanker, Pensionär

Iwan Köppel, Unternehmer, Kommunikationsberater

Karin Lenzlinger, Unternehmerin und Verwaltungsrätin

Doris Leuthard, Unternehmerin und Altbundesrätin

François Loeb, Schriftsteller und alt Nationalrat

Marc Loeb, Manager Bluesky Information GmbH und VR Loeb Holding AG

Claude Longchamp, Historiker und Politwissenschafter

Joachim Masur, Unternehmer und Verwaltungsrat, Joachim Masur Ventures GmbH

Reinhard Meier, Journalist, ehem. NZZ-Redaktor

Peter Mendler, Unternehmensberater, Selbstständig

Simon Michel, CEO Ypsomed Holding AG

Yves Mirabaud, Präsident Vereinigung Schweizerischer Privatbanken

Alessandro Monti, Soziologe, Dr. phil. I, In Senior Advisor, EDA

Philip Mosimann, Industrieller VRP/VR, u. a. Bucher Industries, Bobst, Conzzeta

Philipp Müller, Unternehmer und alt Ständerat

Martin Naville, CEO Swiss-American Chamber of Commerce

Markus Neuhaus, VR-Vizepräsident Barry Callebaut AG

Markus Nievergelt, unabhängiger Verwaltungsrat

Patrick Niklaus, Jurist

Peter Nobel, Inhaber Nobel & Hug Rechtsanwälte

Roy Nussbaum, Unternehmer, Del. VR R. Nussbaum AG

Roman Obrist, Leiter Wirtschaftspolitik, Zürcher Handelskammer

Verio Pini, Président de Coscienza Svizzera

Bernhard Pulver, Verwaltungsratspräsident Insel Gruppe AG, ehem Regierungsrat Kanton Bern

Stefan Räbsamen, Verwaltungsratspräsident, PricewaterhouseCoopers AG

Hans-Werner Reinfried, Rechtspsychologe FSP, Gerichtsgutachter

Philipp Rickenbacher, CEO Julius Bär Gruppe

Thomas Riesen,  Journalist, Autor

Robert Rosenblatt, dipl. Wirtschaftsprüfer

Paolo Rossi, Manager, Azienda Elettrica di Massagno

Fritz Rothenbühler, Dr. iur. Rechtsanwalt, Wenger Plattner

Friedrich Rufer, ehemaliger CFO, Georg Fischer

Jacques Sanche, CEO, Bucher Industries

Friedrich Sauerländer, VR, Vorstandsmitglied „La Suisse en Europe“

Harald Schatzl, CEO/VR und Beirat in div. Medtech Unternehmen, mediwar ag. SwissMedTEch

Clelia Schmid, ehemalige Geschäftsführerin AMAG Group Pensionskasse, Zürich

Florian Schmid, Berufsschullehrer & Dozent / Präsident der GFGZ

Lorenzo Schmid, Rechtsanwalt und alt Gemeindepräsident Arosa

Rainer Schumacher, Prof. Dr. iur., Rechtsanwalt em.

Christian Schürer, Rechtsanwalt

Karl Schwaar, Ehem, stv Direktor, Eidg. Finanzverwaltung

Ueli Schwarzmann, ehem. Direktor Alterszentren der Stadt Zürich, ehem. Gemeinderat

Hervé Spechbach, Médecin cadre aux HUG et membre fondateur du réseau de soins mediX romandie, Hôpitaux Universitaires de Genève

Peter Stämpfli, Unternehmer, Stämpfli AG Kommunikation

Christian Stiefel, ehem. Direktor SwissHoldings

Rudenz Stoll, Journalist

Jürg Streuli, alt Botschafter, Président Fondation suisse de déminage

Marie-Christine Streuli, Interprète de conférence

Fritz Studer, ehem. CEO/VRP LUKB

Vincent Subilia, Directeur général, Chambre de commerce, d’industrie et des services de Genève

Hanspeter Tschäni, Jurist, vormals Botschafter SECO

Armin Tschopp, Kaufmann

Niggi Ullrich, Regisseur, SRG Region Basel, Kirchenrat ERK BL, Regio Basiliensis, Fondation Rhenane pour la Culture

Gérard Viatte, a. Directeur à l’OCDE

Maurice Villars, Geschäftsführer, Villars & Villars AG

Raphael Villiger, Student der Rechtswissenschaft / juristischer Assistent / Bankkaufmann

Armin Walpen, ehem. Generaldirektor SRG

Rolf Walther, Betriebsökonom FH, a. Gemeinderatspräsident der Stadt Zürich, a. Kantonsrat, uvam.

Barbara Weber, Gründerin und Managing Director, Nachhaltige Infrastrukturinvestitionen, B Capital Partners AG

Peter Weber, Chairman, peka-metall AG

Robert Weibel, CEO, CENAD

Oliver Weisbrod, Geschäftsführer, Weisbrod-Zürrer AG

Kaspar Wenger, VRP Holcim Schweiz AG

Thomas Wernly, ehemaliger Botschafter, vormals EDA

Peter Widmer, Ehem. Geschäftsführer

Heinz Wild, Unternehmer

Andreas Wirth, Apotheker

Beat Wittmann, Unternehmer, Porta Advisors

Herbert Wohlmann, Rechtsanwalt, Dr.iur

Daniel Woker, Ehem. Botschafter und Dozent HSG

Thierry Wolfrath, Economiste

Peter Wuffli, Verwaltungsrat und Stifter, elea Foundation for Ethics in Globalization

Urs Zollinger, Ökonom, lic.oec.HSG, Managing Partner, King Zollinger & Co. Advisory Services

Stephanie Züllig, Unternehmerin und Verwaltungsrätin

Jean Zwahlen, a. Directeur général de la BNS, a. Ambassadeur auprès de l’OCDE


Rico Baldegger, Direktor Hochschule für Wirtschaft Freiburg

Guido Baldi, Ökonom Universität Bern und Mitglied Reatch

Guillaume Beilleau, PhD student, University of Bern Institut für Virologie und Immunologie (IVI)

Bruno Boehm, Étudiant en physique Université de Genève et co-responsable Reatch Lémanique

Philippe Braillard, Professeur honoraire, Université de Genève

André Brändli, Universitätsprofessor, Ludwig-Maximilians-Universität München

Peter Breitschmid, Prof. Dr. Emeritus UZH Lehrstuhl für Privatrecht mit Schwerpunkt ZGB

Sandro Christensen, MD-PhD Student Universität Bern und Co-Regioleiter Reatch Bern

Thomas Cottier, Emeritierter Professor für Europa- und Wirtschaftsvölkerrecht Universität Bern

Pierre de Senarclens, Professeur honoraire, Université de Lausanne

Volker Dietz, Professor emeritus

Anna-Katharina Ehlert, Vorstand von Reatch und Beirätin der Swiss Young Academy

Bernhard Ehrenzeller, Rektor Universität St. Gallen

Astrid Epiney, Professorin für Europa- und Völkerrecht, Rektorin Universität Freiburg

Boas Erez, Rektor der Universität der italienischen Schweiz

Daniel Funk, Lic.phil.-hist. MA

Peter Gomez, Ehemaliger Rektor der Universität St. Gallen HSG und Präsident der Schweizer Börse SIX

Servan Grüniger, Mitgründer und Präsident Reatch, Doktorant Universität Zürich in Biostatistik

Stefan Gugler, Doktorand in Machine Learning für theoretische Chemie und Reatch Regioleiter Zürich

Christian Häberli, Welthandelsexperte, World Trade Institute (Universität Bern)

Michael Hahn, Professor Universität Bern

Sonja Hildebrand, Professorin, Prorektorin USI, Università della Svizzera italiana

Michel Hübner,  Ingénieur physicien EPFL, Swiss Industry Liaison Office – International Research Organisations

Uwe Jocham, Direktionspräsident Insel Gruppe

Raphaël Kummer, Dr. es Sciences en informatique

Christian Leumann, Rektor der Universität Bern

Antonio Loprieno, Präsident der Europäischen Wissenschaftsakademien (ALLEA), Universität Basel

Joel Lüthi, Doktorand in Biologie an der Universität Zürich und Vizepräsident Reatch

Line Magnanelli, Etudiante en droit

Francesco Maiani, Professor Universtität Lausanne

Tanja Rechnitzer, Philosophin an der Leibniz Universität Hannover und Leiterin des Qualitätsmanagements bei Reatch

Michael Schaepman, Rektor Universität Zürich

Benedikt Schmidt, Medizin- und Philosophie-Student Universität Basel und Regioleiter reatch Basel

Dusan Sidjanski, Professeur émérite Université de Genève, Centre de compétences Dusan Sidjanski en études européennes

Anina Steinlin, Geschäftsführung Reatch

Werner Streich, Dipl. Bauingenieur ETH/SIA

Daniel Thommen, Studiengangleiter Maschinenbau, Fachhochschule Nordwestschweiz

Christa Tobler, Professorin Europainstitut Universität Basel

Luciana Vaccaro, Rektortin HES-SO

Jonas Wittwer, Doktorand in Sozialer/Feministischer Erkenntnistheorie und Wissenschaftsphilosophie Universität Bern und Vorstandsmitglied Reatch

Nicolas Zahn, Absolvent internationale Beziehungen Graduate Institute in Genf und Vorstandsmitglied  Reatch

Xavier Zinkl, Student


Gerhard Andrey, Nationalrat

Christine Badertscher, Nationalrätin

Christine Beerli, Ständerätin Kt Bern von 1991-2003

Christine Bulliard-Marbach, Nationalrätin

Christoph Brutschin, e. Präsident der kantonalen Volkswirtschaftsdirektoren VDK, e. Regierungsrat Basel-Stadt

Isabelle Chevalley, Nationalrätin

Damien Cottier, Nationalrat

Joseph Deiss, Altbundesrat

Simone de Montmollin, Nationalrätin

Alexandre de Senarclens, Avocat, REISER avocats, Député Grand Conseil Genève

Yvonne Feri, Nationalrätin

Doris Fiala, Nationalrätin

Ueli Fisch, Unternehmer, Kantonsrat TG, Mitglied glp Schweiz

Roland Fischer, Nationalrat

Joelle Fiss, Députée suppléante, Grand Conseil Genève

Beat Flach, Nationalrat

Barbara Geiser, a. Nationalrätin

Lorenz Hess, Nationalrat

Eva Herzog, Ständerätin

Emil Huber, Mitglied FDP AachThurland

Severin Huber, Gemeinderat, alt Kantonsrat FDP

Isabel Isenschmid-Kramis, Alt Kantonsrätin

Claude Janiak, Dr.iur., Advokat, Ehemaliger Ständerat BL, Nationalratspräsident 2006

Matthias Jauslin, Nationalrat

Daniel Jositsch, Ständerat

Ruth Keller-Haas, Vorstand FDP Die Liberalen Senior/innen Kt.LU, ehem. Kantonsrätin FDP Kt.LU

Markus Lichtensteiger, Gemeinderat

Julien Loichat, Conseiller municipal, Porrentruy, Président du Conseil d’administration, Les Planchettes SA

Christoph Daniel Maier, Einwohnerrat Binningen, FDP Die Liberalen

Vincent Maitre, Advokat, Nationalrat

Christa Markwalder, Nationalrätin

Corine Mauch, Stadtpräsidentin Zürich

Matthias Michel, Ständerat

Fabian Molina, Nationalrat

Tiana Moser, Nationalrätin

Damian Müller, Ständerat

Martin Naef, Jurist, Alt Nationalrat SP

Eric Nussbaumer, Nationalrat

François Pointet, Nationalrat

Hans-Peter Portmann, Nationalrat

Alfred Rechsteiner, a. Gemeinderat Stäfa

Jean-François Roth, Ancien Conseiller d’Etat et aux États

Regine Sauter, Direktorin Zürcher Handelskammer und Nationalrätin

Dori Schaer-Born, a. Regierungsrätin Kt. BE

Elisabeth Schneider-Schneiter, Präsidentin Handelskammer beider Basel und Nationalrätin

Kaspar Sutter, Regierungsrat Kanton Basel-Stadt, Departement für Wirtschaft, Soziales und Umwelt

Thomas Sutter, Vorstand SP Zürich Kreis 5

Susanne Vincenz-Stauffacher, Nationalrätin

Alec von Graffenried, Stadtpräsident Bern

Céline Widmer, Nationalrätin

Sarah Wyss, Nationalrätin