Comité

« Als weltoffenes Land mitten in Europa braucht die Schweiz auch in Zukunft sichere Rahmenbedingungen für eine nachhaltige Entwicklung ihrer Gesamtwirtschaft, Kultur und Wissenschaft. Die Bilateralen bieten das. »



Moritz Aebersold, Unternehmensberater, Contura Consulting AG

« Das Rahmenabkommen heisst nicht zufällig so. Es steckt die notwendigen und sinnvollen Rahmenbedingungen ab, in denen die Schweiz und Europa erfolgreich miteinander wirtschaften können, ohne sich politisch komplett verbinden zu müssen. Ein fairer Win-Win-Deal für beide Seiten! »

Geri Aebi, Verwaltungsrat/Mitinhaber, WIRZ Gruppe

« Die Öffnung gegenüber den Grenznachbarn gehört mittlerweile zum politischen und allgemeinen Selbstverständnis in der deutsch-französisch-schweizerischen Grenzregion am Oberrhein wie auch in anderen Grenzregionen der Schweiz. Es bestehen enge wirtschaftliche, kulturelle und soziale Verflechtungen: Mehr als 300’000 Grenzgängerinnen und Grenzgänger gehen einer Erwerbstätigkeit in der Schweiz nach, familiäre und freundschaftliche Banden über die Grenzen sind selbstverständlich. Die Coronapandemie hat gezeigt, wie wichtig diese Offenheit gegenüber unseren Nachbarn ist. Die bilateralen Verträge mit der EU sind eine Erfolgsgeschichte, die es daher zu wahren und weiterzuentwickeln gilt und die für den trinationalen Wirtschafts-, Wissenschafts- und Lebensraum am Oberrhein unverzichtbar sind. »

Kathrin Amacker, Präsidentin, Regio Basiliensis

« Verspielen wir nicht die guten Beziehungen zur EU. Der bilaterale Weg ist der Richtige und muss bewahrt werden. »



Peter Amberg, Notar und Immobilientreuhänder, NotariatAmberg

« Die grossen Herausforderungen unserer Zeit bewältigen wir nur in enger Zusammenarbeit mit unseren europäischen Nachbarn. Dazu sind klare Rahmenbedingungen unverzichtbar. »

Gerhard Andrey, Conseiller national

«Ängstlichkeit und Sturheit führen nicht zum Ziel! Nie dürfen nur wenige über Sein oder Nichtsein des Rahmenabkommens entscheiden! Zu wichtig ist das Anliegen. Jeder Schweizerbürger muss das Recht haben, mitzubestimmen. Alles andere ist der Schweiz nicht würdig.»

Christine Anliker, Rentnerin

«Die Diskussion um das Rahmenabkommen bewegt sich seit geraumer Zeit kaum noch in rationalen Bahnen und ist von Misstrauen gegenüber den Repräsentanten der EU und ihren Organen geprägt. Das vorliegende Abkommen bietet die Möglichkeit, den bilateralen Weg weiterzugehen. Über jeden Schritt wird auch in Zukunft  gemäss dem demokratischen Prozedere der Schweiz entschieden werden. In den Punkten, die die Gegner als Grund der Ablehnung nennen, sind bei genauem Hinsehen keine Fallstricke zu erkennen. Mehr Nüchternheit ist das Gebot der Stunde.»

Josef Aregger, a. Botschafter

« La Suisse est étroitement reliée à l’Europe. L’accord-cadre contribue à maintenir ce lien sur une base solide. »

Frederike Asael, Cofondateur, Managing Partner d’Impact Hub Berne

« Jeder Vertrag hat Vor- und Nachteile. Die Schweiz ist ein starkes Land in Europa. Diese Stärke sollen wir aktiv nutzen. Weil ich dies als stolzer Schweizer ebenfalls möchte, befürworte ich das Rahmenabkommen – für eine aktive, moderne, mutige und selbstbestimmte Schweiz. Bildung, Forschung, Innovation – wir haben mehr zu bieten zu als zu befürchten – Geben wir uns einen Ruck – wir werden es nicht bereuen! »

Peter Bachmann, Ökonom, Unternehmer, unabhängiger Verwaltungsrat, Bachmann Consulenza GmbH

«Die Schweiz ist keine Insel sondern mitten in Europa – die internationale Vernetzung und Zusammenarbeit ist zentral.»





Christine Badertscher, Conseillère nationale

« Des relations stables avec l’UE offrent à nos étudiants l’accès à des programmes d’échange et à nos chercheurs une prédictibilité à long terme. Et elles nous permettent de conserver notre position de leader dans les programmes de recherche internationaux. »

Rico Baldegger, Directeur de la Haute École de Gestion de Fribourg

« Die Schweiz ist erfolgreich, wenn sie als unabhängiges Land gute und stabile Beziehungen zu den befreundeten Ländern um uns herum pflegt. Das Rahmenabkommen könnte genau das sicherstellen. »

Guido Baldi, Ökonom Universität Bern und Mitglied Reatch

« Im Grunde ist die Schweiz mit seiner Kultur und Geschichte und Geographie das « europäischste » aller Länder der EU. Undenkbar sich nochmals weiter abzuschotten. »



Claude Barbey, Architket / Kunstschaffender, Visarte Solothurn

« Je suis actuellement en PhD a bern en Suisse et je viens de France. La connexion entre la France et la Suisse necessite de rester importante. »


Guillaume Beilleau, PhD student, University of Bern Institut für Virologie und Immunologie (IVI)

« Der Rahmenvertrag gibt der Schweiz eine solide Basis zur Weiterentwicklung der bilateralen Beziehungen und zeigt damit den Mittelweg zwischen Beitritt und zerstörerischem Alleingang. »





Christine Beerli, Ständerätin Kt Bern von 1991-2003

« Un bon partenariat est fondé sur la compréhension mutuelle et la conviction qu’ensemble, nous pouvons être plus forts et plus performants sans renoncer à notre indépendance. C’est comme cela que je vois notre relation avec l’Europe. L’accord-cadre est un contrat de concubinage équitable plutôt qu’un mariage. »

Frank Bodin, Propriétaire bodin.consulting

« La coopération scientifique internationale est un élément essentiel au bien commun et contribue au bien-être de la société toute entière, elle devrait bénéficier de tout le soutien que des accords cadres peuvent nous apporter. »

Bruno Boehm, Étudiant en physique Université de Genève et co-responsable Reatch Lémanique

« Refuser l’accord-cadre serait faire preuve d’un coupable manque de vision stratégique et à long terme. Ce projet d’accord, quelles que soient ses limites, est la seule voie qui permettra à la Suisse de préserver ses valeurs et ses acquis, tout en reconnaissant sa communauté de destin avec l’Europe. »

Philippe Braillard, Professeur honoraire, Université de Genève

« Die wissenschaftliche, wirtschaftliche und institutionelle Integration der Schweiz mit der EU ist der beste Garant für unsere Souveränität, den wirtschaftlichen Erfolg und den fortwährenden Frieden in Europa. Nur im Verbund mit den anderen liberalen Demokratien der EU können wir die grossen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts, wie die Umstellung auf eine CO2-arme Wirtschaft, lösen. Schliesslich schützt nur die europäische Integration Kleinstaaten vor der Aggression und Willkür durch aufstrebende autoritäre Staaten, wie Russland und China. »

André Brändli, Universitätsprofessor, Ludwig-Maximilians-Universität München

« Zutiefst Schweizer, aber gerade deshalb dem Französischen und Italienischen eher zugewandt als dem Englischen, lebe ich im Zentrum dieses kleinen Europas, diesem westlichen Anhängsel des asiatischen Kontinentalblocks, und hoffe, dass es diesem guten alten Europa und all den hier lebenden und künftig lebenden Menschen weiterhin gut geht … und damit das so bleibt, müssen wir dieses gute alte Europa mit all seinen Mängeln lieben und unterstützen, kritisieren und fördern … und in allem mit ihm zusammenarbeiten, uns und Europa (und den Menschen) zuliebe! Und noch etwas: Freunde zu haben ist nie ganz gratis. »


Peter Breitschmid, Prof. Dr. Emeritus UZH Lehrstuhl für Privatrecht mit Schwerpunkt ZGB

« Die Beziehungen zu unseren Nachbarn gehören gestärkt, nicht geschwächt! »




Christoph Brutschin, e. Präsident der kantonalen Volkswirtschaftsdirektoren VDK, e. Regierungsrat Basel-Stadt

« La Suisse doit fixer le cap pour garantir qu’elle restera à l’avenir un centre pharmaceutique international. Le Conseil fédéral doit maintenant rapidement clarifier les questions ouvertes concernant l’accord-cadre avec notre principal partenaire commercial, l’UE. C’est la seule façon d’adapter les accords bilatéraux à l’avenir et de renforcer la place économique suisse. »

René Buholzer, PDG Interpharma

« Die Bilateralen sind der Königsweg für unsere Beziehungen mit Europa. Wir müssen sie pflegen und weiterentwickeln, damit Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft auch in Zukunft florieren. »


Christine Bulliard-Marbach, Conseillère nationale

« Der europäische Gedanke muss dringend gestärkt werden. Die Guten Beziehungen der Schweiz zur EU können dazu beitragen. »


Jakob Buschor, Pensionär

« Gute Beziehungen mit der EU befruchten die Schweizer Kultur. »




Bernard Cathomas, ehem. Direktor der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia

« Wir sind Europäer, mitinteressiert an eine positive Weiterentwicklung der EU und angewiesen auf ein konstruktives Verhältnis mit der EU. »


Jacques Chavaz, Ing. ETH, Berater, jch-consult GmbH

« L’accord-cadre est un compromis helvétique efficace et l’outil idéal pour garantir les accords bilatéraux pour les générations futures. »



Isabelle Chevalley, Conseillère nationale

« Internationale Kooperationen sind der Schlüssel zu exzellenter Forschung, in welcher die Schweiz heute eine Spitzenposition einnimmt. Ein Rahmenabkommen zur internationalen Forschungsförderung kann dazu beitragen, das dies weiterhin so bleibt. »

Sandro Christensen, MD-PhD Student Universität Bern und Co-Regioleiter Reatch Bern

« Die Bilateralen in dieser Form waren immer als temporäre Massnahme bestimmt, der Rahmenvertrag sichert diese Privilegien auch für die Zukunft. »

Zak Cook, International Recruiter, Vorstand Operation Liber NWCH

« La voie bilatérale est la voie du succès de la Suisse depuis les années 2000. Elle ne doit pas devenir une voie sans issue ! Il faut la consolider et la développer durablement. Cela passe par un accord cadre institutionnel qui tient compte de la souveraineté de la Suisse et de sa prospérité. »

Damien Cottier, Conseiller national

« L’accord-cadre institutionnel est bien meilleur que sa réputation. Elle renforce le partenariat avec l’UE, crée des conditions favorables pour la Suisse en tant que lieu d’affaires et de recherche et est nécessaire pour atteindre les objectifs climatiques. »

Thomas Cottier, Professeur émérite de droit économique européen et international, Université de Berne, Président de l’Association La Suisse en Europe.

«Die Schweiz ist keine Insel, das war sie auch nie. Die bilateralen Verträge haben in den letzten Jahren ganz erheblich zum Wohlstand der Schweiz beigetragen. Das InstA ist die logische Fortsetzung des bilateralen Wegs. »


Daniel Daeniker, Senior Partner Homburger AG

« Entre la variante zéro et l’adhésion, l’accord cadre est la seule voie praticable. »





Joseph Deiss, Ancien conseiller fédéral

« Ohne enge Einbindung der wissenschaftlichen Aktivitäten Schweizer Hochschulen in das Europäische Wissenschaftsprogramm leidet der Wissenschafts-Standort Schweiz. »



Volker Dietz, Professor emeritus

« Pour prospérer, l’économie a besoin de sécurité juridique et de prédictibilité. A cet effet, un cadre contractuel contraignant avec notre principal partenaire commercial – l’UE – est décisif. L’économie suisse dépend pour moitié des exportations, tandis que les trois quarts de notre approvisionnement national dépendent des importations. Nous avons intérêt à ne pas l’ignorer si nous voulons garantir notre prospérité. »

Esther-Mirjam de Boer, CEO & Copropriétaire de GetDiversity GmbH

« La Suisse et l’Europe, c’est une communauté de destin politique et économique essentielle pour les défis du monde actuel, en particulier dans le domaine environnemental. »



Alexandre de Senarclens, Avocat, REISER avocats, Député Grand Conseil Genève

« L’accord cadre permet de consolider et développer la voie bilatérale, qui nous donne un accès sur mesure au grand marché de l’UE, vital pour notre économie. Cet accord, avec son système de réglement des différents comportant une cour arbitrale, nous permet de mieux défendre nos intérêts que ce n’est le cas actuellement. »

Jacques de Watteville, Ancien Secrétaire d’Etat, DFF, DFAE

« Dans les domaines de la recherche et de l’innovation, la coopération transfrontalière est indispensable pour relever les défis sociaux de notre époque. »

Anna-Katharina Ehlert, Membre du CA de Reatch et membre du conseil consultatif de la Swiss Young Academy

« Tant sur le plan économique que culturel, la Suisse est étroitement liée à l’Europe. Grâce à quoi, elle rencontre un énorme succès. Il est dans notre meilleur intérêt de préserver et de développer cette relation tout en conservant nos spécificités et notre indépendance. Pour cela, nous avons besoin et voulons l’accord-cadre. »

Felix R. Ehrat, Membre du conseil d’administration de diverses sociétés, avocat, entrepreneur

« Pour les chercheurs et les enseignants en Suisse, un échange scientifique libre et prévisible avec des collègues de l’UE est essentiel. Sans un cadre institutionnel, les universités suisses perdront leur accès direct à l’espace européen de recherche et notre position en tant que lieu de recherche phare sera affaiblie. »

Bernhard Ehrenzeller, Recteur de l’Universtié de St. Gallen

« Die bilateralen Verträge zwischen der Schweiz und der EU haben unserem Land in den letzten zwei Jahrzehnten viel Wohlstand gebracht. Wollen wir diese erfolgreiche Zusammenarbeit mit der EU – als unser wichtigster Handelspartner – nicht aufs Spiel setzen, dann geht dies nicht ohne Rahmenabkommen. Setzen wir uns also ein, für die Ausarbeitung eines konstruktiven Rahmenabkommens, statt ein solches – ohne Alternative – abzulehnen. »

Bernhard Emch, Geschäftsleiter, EMCH Aufzüge AG

« Ohne Rahmenabkommen kann der bilaterale Weg nicht weiter entwickelt werden und gelangt die Schweiz mit der Zeit in eine Sackgasse. Mit der mehrmaligen deutlichen Zustimmung zu den bilateralen Verträgen hat das Volk auch Ja zu deren « Kosten », d.h. zu wesentlichen Inhalten des Rahmenvertrags, gesagt (z.B. Übernahme von EU-Recht ohne Mitbestimmungsmöglichkeit, Abhängigkeit vom EuGH bei der Bereinigung von Differenzen hinsichtlich EU-Rechtsauslegung). Der unterschriftsbereite Rahmenvertrag verbessert die Stellung der (kleinen) Schweiz gegenüber der (grossen) EU. Einen besseren werden wir nicht bekommen. »

Hermann Engler, Rentner, 1980-2005 Chef Amt für Wirtschaft und Arbeit Aargau, seit 1966 SP-Mitglied

« Unsere Wirtschaft ist auf eine partnerschaftliche, konstruktive Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsraum EU angewiesen. Der bilaterale Weg ist der einzig richtige um die Interessen der Schweiz zu wahren und das partnerschaftliche Verhältnis zur EU nachhaltig weiterzuentwickeln. »

Manuel Enriquez, CEO, formteam ag

« Dans son ensemble, le projet d’accord institutionnel constitue un équilibre tout à fait acceptable entre les différents intérêts. Il n’a pas seulement garanti l’accès de la Suisse au marché intérieur européen, grâce aux droits et obligations contraignants y afférents, mais a également permis d’établir des relations généralement stables avec l’UE. La Suisse a un intérêt fondamental à bénéficier de relations internationales juridiquement structurées, en particulier dans ses relations avec son partenaire le plus important, et de loin, l’UE. »

Astrid Epiney, Professeure de droit européen et de droit public, rectrice de l’Université de Fribourg

« La poursuite de la voie bilatérale nous donne la possibilité de poursuivre au meilleur niveau les échanges scientifiques avec nos collègues à l’étranger. Poursuivons cette voie ! »

Boas Erez, Recteur de l’Università della Svizzera italiana

« La Suisse n’est pas une île et le Brexit n’est donc pas une option pour la Suisse. La société, la science et l’économie ont besoin que les accords bilatéraux se poursuivent avec succès. »

Claudine Esseiva, Partenaire chez furrerhugi ag. et co-présidente BPW

« Das Rahmenabkommen dient den Interessen der Schweiz in einer vernetzten Welt. Es ist Voraussetzung für die Weiterführung der bewährten bilateralen Verträge Schweiz-EU und ermöglicht bei Bedarf den Ausbau der massgeschneiderten Teilnahme am europäischen Binnenmarkt, unserem mit Abstand wichtigsten Handelspartner. »

Christian Etter, Volkswirtschafter, ehem. Bundesratsdelegierter für Handelsverträge

« Unser Wohlstand beruht wesentlich auf freiem Handel und Wissensaustausch. Die Schweiz profitiert als offene Gesellschaft mit exportorientierter Volkswirtschaft und als international vernetzter Wissenschaftsstandort entscheidend von den Bilateralen. »

Cla Famos, Jurist und Theologe, Finanzvorstand Stadtrat Uster (FDP)

« Suite au non à l’EEE en 1992, nous avons négocié pas à pas un accès sectoriel au marché unique européen et avons renforcé avec succès la coopération dans le domaine de la formation et de la recherche en particulier. Pour notre avenir, pour notre environnement, pour notre prospérité et pour les générations à venir, nous devons absolument poursuivre dans cette voie, c’est pourquoi nous avons besoin de cet accord-cadre. »

Yvonne Feri, Conseillère nationale

« Ceux qui ne veulent pas adhérer à l’UE doivent agir maintenant : Croire que la Suisse peut approvisionner un marché de 500 millions de consommateurs sans avoir à faire de concessions, c’est se tromper sur toute la ligne ! »

Doris Fiala, Conseillère nationale

« Die Schweizer Wirtschaft ist eng verknüpft mit dem europäischen Markt und die Bilateralen sind zentral für den Erfolg. Das Rahmenabkommen sichert diesen erfolgreichen Weg für die Zukunft ab. »


Ueli Fisch, Unternehmer, Kantonsrat TG, Mitglied glp Schweiz

« Die Wirtschaft braucht den europäischen Marktzugang und damit auch Rechtssicherheit in den wichtigen Belangen. Ein Rahmenabkommen zu den bilateralen Verträgen mit der EU ist hierbei unerlässlich. »



Patrick Fischer, Unternehmer, ROF Holding

« L’accord-cadre est le cadre du futur pour la Suisse, pour nous et pour notre jeunesse. »




Roland Fischer, Conseiller national

« Je suis convaincue que le succès et la stabilité de la Suisse est liée à ses échanges avec l’Union européenne ! »



Joelle Fiss, Députée suppléante, Grand Conseil Genève

«Pour une Suisse confiante, innovatrice, ouverte vers l’Europe, qui partage et participe au destin régional commun, tout en sauvegardant ses qualités propres et sa vocation universelle.»

Paul Fivat, Ancien Ambassadeur, homme de terre et de terrain

« Ich sage aus Überzeugung JA zum Rahmenabkommen, weil es den. Wirtschafts- und Forschungsplatz Schweiz stärkt und uns den optimalen Zugang nach Europa sichert. Es legt den stabilen Grundstein für die weiter Entwicklung der Beziehungen zu unseren wichtigsten Partnern auf der Welt: zu unseren Nachbar auf dem europäischen Kontinent. Mit dem Abkommen können unsere Unternehmen ihre Produkte und Dienstleistungen auch künftig gleichberechtigt in ganz Europa verkaufen und unsere Hochschulen können weiter von europäischen Forschungsprogrammen profitieren und unsere Studierenden behalten den freien Zugang zu europäischen Universitäten. Schliesslich können bei zentralen Themen wie Energie, Börse oder Forschung endlich neue Verträge abgeschlossen werden, die unserem Land neue Entwicklungsmöglichkeiten eröffnen. »

Beat Flach, Conseiller national

« Für die Schweiz ist die verlässliche Gestaltung der Beziehung zur EU von zentraler Bedeutung. Ein verbindlicher Rahmenvertrag ist entscheidend, damit der Zugang zum Binnenmarkt gesichert bleibt. »



Erika Forster, Unternehmerin und alt Ständerätin, ERSIAN AG

« Nur das institutionelle Rahmenabkommen sichert den bilateralen Weg. Es ist gut verhandelt. Alles andere ist ein Abenteuer mit ungewissem Ausgang. »



Ueli Forster, Unternehmer, ehemaliger Präsident economiesuisse

« L’accord cadre préserve les accords bilatéraux et par conséquent le libre accès au marché intérieur de l’UE. Les accords de libre-échange encore à négocier ne constituent pas une alternative ; la position du secteur suisse des exportations s’en trouverait massivement dégradée. »

Peter Forstmoser, Professeur émérite en droit commercial et des affaires de l’UNIZH

« Dans mon activité professionnelle, j’ai constaté l’apport bénéfique des accords bilatéraux avec l’UE, notamment celui relatif à la statistique publique. La voie bilatérale de préférence à la solitaire est bénéfique sur tous les plans. »


Dominique Frei, Ancien statisticien

« Seit den Fünfzigerjahren ist die Schweizer Europapolitik geprägt von Mythen, Vorurteilen, Verdrängung und selektiver Wahrnehmung. Jetzt ist es Zeit für eine realistischere Einschätzung. Das InstA ist massgeschneidert für uns. Die wenigen noch offenen Probleme lassen sich lösen. Der Lohnschutz kann zum Beispiel mit innenpolitischen Massnahmen sichergestellt werden. Der Bundesrat soll mit den Sozialpartnern eine solche Regel aushandeln, das Abkommen unterschreiben, und dann offensiv vertreten, anstatt nur auf Zeit zu spielen und den Gegnern einer konstruktiven Europapolitik Raum zu geben. Ich freue mich auf den Abstimmungskampf! »


Daniel Funk, Lic.phil.-hist. MA

« Les arguments en faveur de l’accord institutionnel sont solides. Nous voulons qu’ils puissent apporter une contribution substantielle au débat sur l’accord-cadre. »


Lorenz Furrer, Managing Partner furrerhugi ag.

« Sichern wir die bisherigen bilateralen Verträge mit unserem wichtigen Partner EU durch das Rahmenabkommen ab und entwickeln wir sie weiter. Zum Wohl aller Menschen in unserem Land, speziell aber für die nachfolgenden Generationen. »

Paul Gähwiler-Wick, Key Account Manager / Präsident Kirchenverwaltungsrat, Pro Juventute / Kath. Kirchgemeinde Henau-Niederuzwil

« Der Zugang zum gemeinsamen Markt ist für die Schweizer Exportindustrie und damit für die Wohlfahrt in unserem Land matchentscheidend. Das vorliegende Rahmenabkommen bedarf zwar einiger Klarstellungen, ist aber im Grossen und Ganzen ein guter Vertrag für die souveräne Schweiz mit wichtigen Vorteilen gegenüber dem Status quo. »

Peter Gehler, Präsident des Verwaltungsrats, Siegfried Pharma AG

« Von 1966 bis 2003 war ich im Finefood-Export tätig. Aber Export nach Riyadh war einfacher als nach Stuttgart. EU-Skeptiker verharmlosen gerne die damaligen Handelshemmnisse für den Export in die EU. Das Freihandelsabkommen von 1972 war für Investitionsgüter und nützte da gar nichts. »

Heinz Gerber, eidg. dipl. Exportleiter, Pensioniert

« Tant sur le plan social, que culturel et économique, l’UE est notre principal partenaire. Nous faisons partie de l’Europe et nous dépendons de relations fructueuses et évolutives avec elle. »

Jean-Daniel Gerber, Président de la Plateforme Suisse – Europe (P-S-E)

« Sans liens institutionnels entre la Suisse et l’Europe, nous mettons en danger la qualité de notre recherche et de notre place boursière de premier plan au niveau international. C’est pourquoi je m’engage en faveur d’un accord cadre équilibré. »

Peter Gomez, Ancien recteur de l’Université de Saint-Gall (HSG ) et Président de la Bourse suisse SIX

« La Suisse, qui se situe géographiquement au cœur de l’Europe, a bâti son succès sur sa forte compétitivité et son vaste réseau international : 1,3 million de nos emplois dépendent de l’accès au marché européen. De plus, 51% de nos exportations vont vers l’UE et 4000 scientifiques suisses participent aux projets de recherche européens Horizon2020. Nous ne devons pas compromettre cette réussite. C’est pourquoi, en tant qu’entrepreneur, je m’engage pour un avenir où un accord-cadre clair permettra une relation stable et réglementée entre l’UE et la Suisse. »

Sunnie Groeneveld, Associé directeur Inspire 925

«Le débat sur la politique européenne est dans l’impasse. J’aimerais donc voir une discussion honnête et constructive sur la manière dont nous voulons façonner les relations avec l’Europe à l’avenir.»

Servan Grüniger, Co-fondateur et président Reatch, doctorant en biostatistique à l’Université de Zurich

« Wir leben im Herzen Europas. Es ist ein Geben und Nehmen – keine Einbahnstrasse. Ohne Bilaterale schiessen wir uns ins Abseits. Die Leidtragenden werden unsere Kinder sein. Vernunft, Verstand und Teamgeist sind gefragt. Das ist doch unere Stärke, oder nicht? »

Stefan Gubser, Schauspieler & Produzent, Wortspektakel

« Le savoir ne connaît pas de frontières nationales et la science non plus. Plus il y a de chercheurs impliqués dans la collaboration internationale, mieux c’est. »

Stefan Gugler, Doctorant en Machine Learning pour la chimie théorique et responsable régional Reatch Zurich

« Sans un accord-cadre, nous n’avons aucun moyen de poursuivre sur la voie bilatérale. Cela nuit à l’économie, à la science et à la société. »

Ulrich Gygi, Ancien chef de la Poste, ancien président du conseil d’administration des CFF, de divers conseils d’administration et comités de patronage

« La Suisse ne peut pas se permettre de rester à l’écart. »


Erich Gysling, Journaliste, ancien rédacteur en chef de la Schweizer Fernsehen

« Konstruktive Teilnahme bringt uns weiter als stures Abseitsstehen! »


Peter Gysling, Journaliste, ancien correspondant à l’étranger

« Nebst meiner akademischen Tätigkeit und meiner Parteizugehörigkeit (glp) kann ich nach 25 Jahren Erfahrung in der WTO und mit der EU bestätigen, dass die Schweiz mit dem im Rahmenabkommen vorgesehenen Streitbeilegungsverfahren auf alle Fälle besser bedient wäre als mit dem heute geltenden « Konsensprinzip », bei dem der Big Brother auf jeden Fall gewinnt! »

Christian Häberli, Welthandelsexperte, World Trade Institute (Universität Bern)

«Auch wenn wirtschaftlich stark, politisch ist die Schweiz ein Leichtgewicht und braucht daher ein stabiles Verhältnis zur EU. Die heutigen Grenzen der Schweiz wurden 1815 vom Wiener Kongress festgelegt, wir sind damit ganz gut gefahren. In Krisenzeiten benötigen wir auch politische Solidarität seitens der EU-Staaten. Die Schweiz braucht daher Rechtssicherheit als Schutz vor politischen Interessen der Grossmächte. Dies gehört zum Kern unseres Wohlstandes, das Rahmenabkommen hilft uns dabei.»


Hans-Peter Hadorn, ehem. Direktor, Schweizerische Rheinhäfen

«Es ist in unserem ureigenen Interesse, den erfolgreichen Weg mit den bilateralen Verträgen CH-EU weiterzugehen. Das ist aber nur mit dem Rahmenabkommen möglich.»


Margrith Hanselmann, Ex-Beraterin von Bundesrat René Felber und Ex-Vizedirektorin im Bundesamt für Verkehr

«Die Stimmen von Progresuisse sind ein Hoffnungsschimmer für die Reanimation der europapolitischen Vernunft und ein Warnruf gegen das fatalistische Nicht-Entscheiden, das uns in die Sackgasse einer illusionären «splendid isolation» führt.»


Thomas Held, Ex-Directeur Avenir Suisse

« Je suis absolument certain que le destin de la Suisse est européen et que la voie solitaire n’a aucune chance. Dans un monde interdépendant la souveraineté absolue n’existe pas. Il n’y a que des souverainetés relatives et négociées. Alors autant prendre en compte la réalité que la rêver. »


Marc Henzelin, Avocat, LALIVE

« Un accord-cadre avec l’UE représente une relation réglementée entre la Suisse et ses voisins européens. »



Eva Herzog, Conseillère aux États

« L’accord-cadre implique la poursuite des accords bilatéraux. Ces derniers constituent un compromis helvétique bien équilibré et offrent des possibilités de développement futur. »



Lorenz Hess, Conseiller national

« Wir sind Teil Europas. Ein ausgewogener Rahmenvertrag bleibt Voraussetzung für den Forschungsstandort Schweiz und eine prosperierende wirtschaftliche Entwicklung. Das institutionelle Rahmenabkommen sichert der Schweiz den langfristigen Zugang zum europäischen Binnenmarkt. »


Urs Heusser, Dr. med. Innere Medizin und Rheumatologie, Selbständig

« Forschung und Lehre brauchen bestmögliche Rahmenbedingungen für den Austausch und die Zusammenarbeit von Studierenden, Lehrenden und Forschenden auf allen Ebenen. Die Bilateralen sind ein unverzichtbarer Baustein dafür. »

Sonja Hildebrand, Professorin, Prorektorin USI, Università della Svizzera italiana

« Fortschritt und Prosperität dank einem geregeltem Verhältnis mit unserem grössten Handelspartner der EU. »




Daniel Hirt, Unternehmer, Swissmechanic

« Für mich sind die anderen europäischen Länder unsere Nachbarn und Freunde und keine Feine und Bösewichte. Die Vielfalt der Schweiz und der anderen europäischen Länder sind einfach faszinierend und können sich allerbestens ergänzen. »

Juerg Hochuli, Architekt, REG.A/SIA, FDP

« Ein Rahmenabkommen mit unserem grössten Handelspartner ist die Voraussetzung für eine stabile Zukunft und sichert nachhaltig die Arbeitsplätze in der Schweiz. »

Markus Hodel, Managing Director, Franke Industrie AG

«Als Grenzkanton ist sich der Thurgau der Wichtigkeit einer funktionierenden Handelsbeziehungen mit der EU bewusst.»


Emil Huber, Mitglied FDP AachThurland

« Zum Wohle unseres Landes: « Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach »!!! »



Severin Huber, Gemeinderat, alt Kantonsrat FDP

« La Suisse a besoin de maintenir ses liens étroits de solidarité et de coopération avec ses partenaires européens, avec lesquels elle partage les mêmes valeurs, même s’il en coûte un brin de souveraineté. Le temps n’est plus aux conflits intra-européens du 20e siècle, mais à celui de relever les défis d’un monde globalisé posés au nouveaux grands blocs géopolitiques. La Suisse doit choisir son camp. Sa maison étant l’Europe. »

Michel Hübner, Ingénieur physicien EPFL, Swiss Industry Liaison Office – International Research Organisations

« Die Schotten dicht zu machen war einer gedeihlichen Fortentwicklung noch nie förderlich. »





Peter Hug, Retraité

« Als Exportunternehmen mit Produktionsstandort Schweiz, sind wir auf klare und verbindliche Regelungen mit unseren wichtigsten Handelspartnern angewiesen. »

Hans Rudolf Imbach, Dr. oec HSG/Verwaltungsratspräsident, Imbach & Cie. AG, Solutions in Metal

«7 Jahre Diskussion sind keine Option.»




Werner Isenschmid, Pensionierter Lehrer

«Wir sind Teil von Europa, nur zusammen können wir die vielen Probleme lösen. Gemeinsam können wir wachsen.»



Isabel Isenschmid-Kramis, Alt Kantonsrätin

« Ohne ein zukunftsfähige Zusammenarbeit mit Europa läuft die Schweiz Gefahr, nicht nur in Europa, sondern weltweit weiter an Bedeutung zu verlieren. »

Claude Janiak, Dr.iur., Advokat, Ehemaliger Ständerat BL, Nationalratspräsident 2006

« Nehmen wir endlich das Heft in die Hand. Der EU-Rahmenvertrag gibt Rechtssicherheit und stärkt unsere Verhandlungsposition gegenüber der EU. Ein Rückzieher ist keine Lösung und gefährdet den erfolgreichen bilateralen Weg. »

Matthias Jauslin, Conseiller national

« Die Schweiz ist mit ihren Nachbarländern wirtschaftlich und menschlich eng verbunden. Wir brauchen das Rahmenabkommen damit diese enge Beziehung zu unseren Nachbarn auch zukünftig auf einer stabilen, nachhaltigen und zuverlässigen Basis steht. Für die Schweiz, für unsere Zukunft. »

Eva Jenisch, Selbstständige Unternehmensberaterin, Jenisch Consulting GmbH, Vorstandmitglied FDP-BS

« L’appartenance aux réseaux internationaux, en particulier la coopération européenne en matière de recherche et d’enseignement, est un facteur de succès essentiel pour la place économique suisse. Il ne faut pas la mettre en péril à la légère. »

Uwe E. Jocham, PDG du Groupe Insel

« Die von der EU angekündigte Aufhebung des freien Marktzugangs unserer MedTech-Firmen ist ein Vorgeschmack dessen, was bei einem Verlust der Bilateralverträge auf die CH zukommen wird. Der volkswirtschaftliche Schaden wird mit den Covid-Schulden kumuliert zu einer existenziellen Herausforderung mit folgenden sozialen Verwerfungen. »

Werner Jöri, Vetrauenszahnarzt KVG/UVG/Caritas, Senectute Luzern, alt Nationalrat

« Je soutiens l’accord institutionnel parce qu’il apporte la sécurité juridique et donc la stabilité. »



Daniel Jositsch, Conseiller aux États

« La Suisse est une nation exportatrice. Nous générons 40% de notre valeur ajoutée nette à l’étranger, dont la moitié en Europe. Pour cette raison, la relation de la Suisse avec l’UE est déterminante. Nous avons tout intérêt à ce que nos entreprises puissent compter sur des relations stables. »

Heinz Karrer, Administrateur et entrepreneur

« Die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Schweiz ist beachtlich. Diese beruht aber nicht nur auf eigenem Können und eigener Anstrengung, sondern auch auf einer gelungenen Einbettung unserer Volkswirtschaft in unser europäisches Umfeld. Seit Jahrhunderten. Eine solche Einbettung erfordert heute einen geeigneten institutionellen Rahmen. Diesen auch künftig zu sichern, entspricht unserem wohlverstandenen Eigeninteresse. Als selbstbewusste Schweizer Europäer befürchten wir nicht, uns in Verhandlungen mit fairen EU-Partnern keinen angemessenen Respekt verschaffen zu können. »

Markus Kaiser, Dr.phil., lic.oec.HSG, Wirtschaftsethiker und Unternehmer, DMK Economics & Integrity GmbH

« Nur gemeinsam sind wir Stark. »



Reto Keller, Architekt

« Die Schweiz ist umgeben von EU-Staaten. Ihr Wohlstand gründet auf politischer Stabilität, wirtschaftsfreundlichen Rahmenbedingungen und einer sehr gut ausgebildeten Bevölkerung, sowie zum grossen Teil auf dem freien Waren-, Personen und Dienstleistungsverkehr mit den umliegenden EU-Staaten. Rund die Hälfte des Aussenhandels der Schweiz spielt sich mit den EU-Staaten ab. Eine wohlwollende Zusammenarbeit mit der EU, im Wissen um die Wesentlichkeit für unser Land, erfordert eine vertragliche Verbindung. Ein Rahmenabkommen mit unseren wichtigsten Handelspartnern und Nachbarn ist im ureigenen Interesse der Schweiz im 21. Jahrhundert. Der gegenwärtige unklare Zustand mit erodierender Wirkung auf die Bilateralen muss ein Ende haben. »

Richard Keller, Betriebswirtschaft, Dr. oec. HSG, ehemals Verantwortlicher für Personalvorsorge, Georg Fischer AG

« Die Schweiz befindet sich mitten in Europa, ist aber keine Insel. Unsere wirtschaftlichen Interessen sind stark auf die EU ausgelegt. Die Bilateralen Verträge sind die beste Voraussetzung, auch künftig mit unseren Nachbarn, den EU-Ländern, erfolgreich zusammenzuarbeiten sei es wirtschaftlich, in der Forschung, verkehrstechnisch und in unserem gesamten Alltag. Unsere Bevölkerung erwartet von der Politik zu Recht, dass sie alles unternimmt, um den Wohlstand der Schweiz möglichst für die kommenden Generationen zu erhalten und die guten Beziehungen zu den Nachbarn aufrechtzuerhalten. »

Ruth Keller-Haas, Vorstand FDP Die Liberalen Senior/innen Kt.LU, ehem. Kantonsrätin FDP Kt.LU

«Aucun pays n’est aussi fortement interconnecté au niveau international que la Suisse. Notre prospérité est basée sur cela. L’accord-cadre avec l’UE apporte pour la première fois, une prévisibilité à long terme dans nos relations avec notre plus important partenaire commercial. Il garantit de manière fiable notre accès au marché intérieur de l’UE. Saisissons cette opportunité et donnons un avenir aux relations Suisse-UE !»

Walter B. Kielholz, Président Swiss Re

«Wir leben in einer globalisierten und vernetzten Welt. Von daher ist es sowohl für unsere Unternehmensgruppe wie auch für die ganze Schweiz unerlässlich, einen verlässlichen Zugang zu den benachbarten europäischen Märkten sicherzustellen. Das beste Mittel dazu ist die Finalisierung des Rahmenabkommens.»


Matthias Klein, CEO Europe, ThomasLloyd Group

«Eine offene, liberale Schweiz hat uns den heutigen Wohlstand gebracht!»


Hansueli Knellwolf, Exbanker, Pensionär

«Souverän zu sein und zu bleiben, heisst, Entscheidungen frei und unabhängig in Kenntnis und Abwägung aller Umstände, Einflussfaktoren und Folgen zu treffen. Ob mit oder ohne Rahmenvertrag. Dafür braucht es den unvoreingenommenen Dialog. Nicht nur mit der EU. Sondern vor allem in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik in der Schweiz. Wenn’s nur schon den (wieder) gibt, gewinnt unser Land, gewinnen wir alle.»

Iwan Köppel, Unternehmer, Kommunikationsberater

« Notre pays pourra mieux défendre ses intérêts en regardant ses partenaires dans les yeux et protégée par des accords qu’en faisant bande à part. »

Raphaël Kummer, Dr. es Sciences en informatique

« À plusieurs reprises, la population suisse a confirmé par référendum qu’elle soutenait les accords bilatéraux. L’UE souhaite désormais définir avec la Suisse un certain nombre de règles sur la manière dont cette relation devra évoluer. Nous devons nous y atteler si nous ne voulons pas mettre en péril nos liens avec notre principal partenaire commercial. »

Karin Lenzlinger, Entrepreneuse et administratrice

« La Suisse doit son succès à sa culture scientifique ouverte sur le monde. Sans accord-cadre, nous mettons en péril notre position de pointe en matière scientifique et notre appartenance au réseau européen. »

Christian Leumann, Recteur de l’Université de Berne

« L’UE n’est pas parfaite, mais elle est notre meilleure partenaire. Garantir l’accès au marché par un accord-cadre est surtout avantageux pour la Suisse. Nous avons besoin de cet accord-cadre pour garantir l’accès au marché et pour consolider et développer la voie bilatérale. »

Doris Leuthard, Entrepreneure et ancienne conseillère fédérale

« Für die Zukunft unserer Schweiz. »



Markus Lichtensteiger, Gemeinderat

« Les bilatérales sont une véritable réussite qui ne doit pas être remise en jeu à la légère. Pour notre pays comme pour notre population, il serait désastreux de redevenir un État tiers à l’instar de la Grande-Bretagne, et de mettre ainsi en péril l’avenir des générations futures, y compris de mes petits-enfants. »

François Loeb, Écrivain et ancien conseiller national

« Ich lebe – dank der bilateralen Verträge – seit einem Jahr in Berlin und erlebe die Stadt als international, offen und europäisch. Der Jahrzehnte alte bewährte bilaterale Weg zwischen Schweiz und Europa weiterzuführen ist für mich logisch; wir sind Nachbarn von Europa und zu Nachbarn pflegt man vorzugsweise ein gutes Verhältnis. Eine solche Beziehung sollten wir nicht mit einer ängstlichen Igelpolitik gefährden. »

Marc Loeb, VR Loeb Holding AG und Manager Bluesky Information GmbH

« Les synergies entre la Suisse et l’Union européenne sont vitales pour notre pays grâce aux accords qui nous lient et les mesures d’accompagnement qui protègent nous pouvons assurer une prospérité certaine. »

Julien Loichat, Conseiller municipal, Porrentruy, Président du Conseil d’administration, Les Planchettes SA

«Il n’existe probablement pas de solution idéale pour les futures relations entre l’UE et la Suisse. Je salue toutefois, les débuts d’une discussion optimiste sur l’accord institutionnel et ses effets sur les universités, l’économie et la politique. »

Claude Longchamp, Historiker und Politwissenschafter

« Überall in Europa sind die alten ideologischen Unterschiede (links-rechts, progressiv-konservativ) durch eine neue Konfrontation ersetzt worden: jene zwischen der Bejahung einer offenen Zusammenarbeit und der Illusion einer absoluten Unabhängigkeit, die es in unserer digitalen, globalisierten Welt weder in der Wissenschaft noch in der Gesellschaft geben kann. Wir wollen uns dafür einsetzen, dass sich unser Land explizit zu ersterer Option bekennt. »

Antonio Loprieno, Präsident der Europäischen Wissenschaftsakademien (ALLEA), Universität Basel

« La collaboration internationale dans le domaine de la recherche renforce la position de la Suisse et l’accord-cadre confère aux différents partenariats la stabilité et la prévisibilité dont ils ont besoin. »

Joel Lüthi, Doctorant en biologie de l’Université de Zurich et vice-président de Reatch

« Pour la sécurité et la prédictibilité à long terme des relations avec l’Europe, pour les étudiant-e-s, les chercheurs et les chercheuses. »



Line Magnanelli, Etudiante en droit

« Das Rahmenabkommen schafft die Stabilität auf welche unser Wohlstand in Zukunft angewiesen ist. »


Christoph Daniel Maier, Einwohnerrat Binningen, FDP Die Liberalen

« L’InstA garantit une base constructive pour la voie bilatérale entre la Suisse et l’UE. Elle protège nos intérêts en nous permettant de façonner l’avenir et de revendiquer nos droits. Nous ne voulons pas compromettre les opportunités pour les générations futures et pour nos entreprises. »

Christa Markwalder, Conseillère nationale

«  Als überzeugter Europäer hoffe ich, dass die Schweiz die Türen für ein identitätswahrendes aber andererseits auch kooperatives Verhältnis zur EU nicht zuschlägt. »

Joachim Masur, Unternehmer und Verwaltungsrat, Joachim Masur Ventures GmbH

« En tant que lieu d’activités économiques, scientifiques et culturelles, Zurich est étroitement lié à l’espace européen. Le Conseil fédéral doit maintenant tout mettre en œuvre pour terminer la négociation de l’accord-cadre, en tenant compte de la protection des salaires, et l’envoyer en consultation. Il est essentiel pour le succès de Zurich et de la Suisse dans son ensemble que nous puissions continuer à développer nos bonnes relations avec l’UE grâce à un accord-cadre. »

Corine Mauch, Maire de Zurich

« Die Schweiz sollte das Langzeitprojekt des europäischen Zusammenwachsens nicht in eigenbrötlerischer Abseitsposition beobachten. Sie muss sich um enge, verlässliche und ausbaufähige Beziehungen zum Verbund ihrer Nachbarn und wichtigsten Handelspartner bemühen. Der Rahmenvertrag gewährleistet ein derartiges Beziehungsnetz für die Zukunft. Der sprunghafte EU-Separatist Boris Johnson kann für die Schweiz kein Vorbild sein. »

Reinhard Meier, Journalist, ehem. NZZ-Redaktor

« Ein geregeltes Verhältnis mit der EU ist für Wirtschaft und Forschung der Schweiz, einem Exportland mitten in Europa, erfolgsentscheidend; ein Rahmenvertrag längst fällig. »

Peter Mendler, Consultant en entreprise, indépendant

«Eine strategische Optik verlangt nach langfristig gesicherten Beziehungen zur EU und deshalb nach einem Rahmen, innerhalb welcher sich die bilateralen Beziehungen weiterentwickeln können.»

Matthias Michel, Conseiller aux Etats

« Il n’y a pas de liberté sans responsabilité. Nous ne pouvons pas exiger l’accès au marché et refuser d’en assumer la responsabilité. L’accord-cadre est donc nécessaire, afin que nous puissions continuer à maintenir à l’avenir une relation équitable et clairement réglementée avec l’UE. »

Simon Michel, CEO d’Ypsomed SA

«Les relations entre la Suisse et l’UE doivent être régies par l’État de droit et non par les rapports de force.»

Yves Mirabaud, Président de l’Association de Banques Privées Suisses

« Un accord-cadre équitable est une condition préalable à une coopération accrue entre la Suisse et l’UE dans les domaines de la recherche, de l’éducation, de la culture, de la santé et de la protection du climat. Tous des thèmes où la Suisse dépend de la coopération internationale. »

Fabian Molina, Conseiller national

« In einer zunehmend globalisierten Welt brauchen die Bürger und Bürgerinnen unserer Schweiz die Zugehörigkeit zu einer starken Gemeinschaft, die Demokratie, Rechtssicherheit und die Menschenrechte ins Zentrum ihres Handelns und Denkens stellt. »

Alessandro Monti, Soziologe, Dr. phil. I, In Senior Advisor, EDA

« Je dis OUI par conviction à l’accord cadre institutionel. L’accord renforce la position de la Suisse dans les domaines de la recherche et de l’économie. Et il assure un accès optimal à l’Europe. »

Tiana Moser, Conseillère nationale

« Nous voulons des relations optimales et réglementées avec l’UE, en particulier pour la jeune génération. Évaluons-en les avantages et les inconvénients de manière pragmatique, objective et entrepreneuriale, et ce n’est qu’alors qu’une décision pourra être prise. »

Philippe Mosimann, Président du CA de Bucher Industries

« Le pôle d’activité et d’innovation Suisse mérite que l’on analyse ce qui a été réalisé et que l’on prenne des décisions en connaissance de cause. Je veux continuer à développer la sécurité juridique, l’accès aux marchés européens et donc, les accords bilatéraux. »

Damian Müller, Conseiller aux États

« L’accord-cadre nous apporte la sécurité juridique en lieu et place de l’arbitraire et fait passer le droit avant le pouvoir. »

Philipp Müller, Entrepreneur et ancien conseiller aux États

«Wir sind Europa! Tun wir etwas dafür.»





Martin Naef, Jurist, Alt Nationalrat SP

«La voie bilatérale est idéale pour la Suisse. Le statu quo n’existe pas. La Suisse doit enfin définir ce qu’elle veut au lieu de clamer sans cesse ce qu’elle ne veut pas.»

Martin Naville, CEO de la Chambre de commerce Suisse-Américaine

« Une relation ordonnée avec l’UE en tant que principal partenaire commercial, procure une base à la Suisse pour la poursuite d’un développement économique couronné de succès. Donner et prendre vont de pair. De grandes opportunités justifient des restrictions gérables. C’est pourquoi je suis pour l’accord-cadre. »

Martin Neuhaus, Vice-Président du CA de Barry Callebaut AG

« Die Schweiz braucht den wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und kulturellen Austausch mit ihren Nachbarn wie die Luft zum atmen. Damit ihr diese nicht ausgeht, braucht es den bilateralen Weg. »

Markus Nievergelt, unabhängiger Verwaltungsrat

« Mit einem Streitbeilegungsmechanismus wie es das Rahmenabkommen vorsieht, könnte die Schweiz der EU auf Augenhöhe begegnen, und dies trotz der grösseren relativen wirtschaftlichen sowie politischen Macht der EU. »

Patrick Niklaus, Juriste

« Avec l’accord cadre, il ne s’agit pas de faire partie de l’UE, mais d’offrir aux entreprises suisses le meilleur accès possible au marché intérieur européen. Le fait que les différents acteurs d’un marché doivent respecter un certain nombre de règles n’a rien de nouveau. C’est plutôt une évidence. C’est pourquoi l’accord-cadre ne constitue pas une contrainte, mais un traité bien équilibré. Quand on veut prendre, on doit aussi donner. C’est logique. »

Peter Nobel, Propriétaire de Nobel & Hug Avocats

« L’accord institutionnel doit être considéré pour ce qu’il est : un traité clé pour l’avenir de la Suisse ! Ce traité ouvre les portes vers nos voisins européens. Quiconque fermera cette porte se retrouvera dans une impasse en matière économique et de politique étrangère. »

Eric Nussbaumer, Conseiller national

« La Suisse dépend de relations réglementées avec l’Union européenne, pour la coopération tant économique que scientifique. A cette fin, nous avons opté pour l’instrument des accords bilatéraux. Afin de garantir que ceux-ci soient à jour et puissent être complétés de manière ciblée, nous avons besoin d’un accord-cadre global. »

Roy Nussbaum, Entrepreneur et délégué du CA Nussbaum AG

« Die Schweizer Wirtschaft hat ein vitales Interesse, den bilateralen Weg mit der EU erfolgreich weiterzuführen. Um die Gefahr einer schleichenden Erosion der bisherigen bilateralen Verträge vorzubeugen, ist der Abschluss eines Institutionellen Rahmenabkommens (InstA) unabdingbar. Mit dem InstA würden die bilateralen Verträge auf ein rechtlich stabiles Fundament gestellt und der diskriminierungsfreie Zugang zum EU-Binnenmarkt langfristig sichergestellt. Dadurch erhalten die Unternehmen die notwendige Planungs- und Rechtssicherheit. »

Roman Obrist, Leiter Wirtschaftspolitik, Zürcher Handelskammer

« Des relations solides avec nos voisins sont un gage de prospérité, cela assure une économie forte et un secteur de la recherche et de l’innovation à la pointe. Nous ne pouvons pas laisser se dégrader les accords bilatéraux. Les accords-cadres, c’est renforcer notre prospérité en gardant notre indépendance au cœur de l’Europe. »

François Pointet, Conseiller national

« Pour la Suisse, il n’y a pas d’alternative à un accord institutionnel avec l’UE, car c’est la seule façon de préserver notre indépendance actuelle. Dans le même temps, tous les habitants de notre pays continuent à bénéficier des développements économiques et sociaux, en collaboration avec nos voisins. »

Hans-Peter Portmann, Conseiller national

« La Suisse fait partie de l’Europe et a un grand intérêt à ce que ce continent travaille bien ensemble sur le plan économique, social et culturel. L’accord-cadre est une bonne solution équitable pour la Suisse. »

Bernhard Pulver, Président du CA Insel Gruppe AG, ancien membre du Conseil-exécutif du canton de Berne

« Was hat Winston Churchill 1946 so treffend gesagt: Die Schweiz demonstriere, dass man die Freiheit lieben und trotzdem die Rechte der anderen respektieren und fördern könne. Nehmen wir uns dies doch als Leitmotiv zu Herzen, wenn es darum geht, die bilaterale Beziehung der Schweiz mit der EU weiterzuentwickeln. Und verabschieden wir uns nicht zu leichtfertig von einem Rahmenabkommen. »

Stefan Räbsamen, Verwaltungsratspräsident, PricewaterhouseCoopers AG

« Une recherche de qualité n’est envisageable que si elle dépasse les frontières nationales. Ma propre carrière universitaire m’a d’abord conduite d’Allemagne en Suisse, puis de nouveau en Allemagne – mais je reste connectée à la Suisse grâce à Reatch et à mes contacts dans le domaine de la recherche. »

Tanja Rechnitzer, Philosophe à l’Université Leibniz de Hanovre et responsable de la gestion de la qualité chez Reatch

« Das Rahmenabkommen bringt uns sehr viel mehr Vorteile als Nachteile. Die Angst vor Souveränitäts-Verlust ist nicht begründet. Der Bundesrat muss jedoch unbedingt endlich seine Führungsrolle übernehmen, sonst erodieren unsere bilateralen Verträge einer nach dem andern (der nächste im Mai 21). »

Alfred Rechsteiner, a. Gemeinderat Stäfa

« Die Entwicklung gemeinsamer Normen und Regeln ist für die Schweiz von Vorteil und für den Austausch der Wissenschafter von höchster Wichtigkeit. »

Hans-Werner Reinfried, Rechtspsychologe FSP, Gerichtsgutachter

« Je m’engage en faveur du développement pérenne des relations avec l’UE, le principal partenaire commercial de la Suisse. Car il faut être clair : le statu quo n’existera plus. Un cadre qui fixe la collaboration institutionnelle et préserver la voie bilatérale est nécessaire. »

Philipp Rickenbacher, CEO Julius Bär

« Nationalismus ist Gift für Gesellschaft und Wirtschaft. Das beweist die Geschichte. Nur gemeinsam geht es einen Schritt weiter und dafür müssen beide einen Schritt aufeinander zugehen. Die Lösung liegt im Kompromiss. »

Thomas Riesen,  Journalist, Autor

« Ohne fundierte Alternative (Plan B) schlittern wir Schweizer in das gleiche Desaster wie mit Umgang mit der Pandemie. Einfach darauf zu vertrauen, mit der EU werde man bei neuen Verhandlungen ein besseres Ergebnis erreichen, scheint naiv und von Wunschdenken geleitet. »

Robert Rosenblatt, dipl. Wirtschaftsprüfer

« La Svizzera è parte della cultura, anche politica, europea; la nostra storia e legata e collegata all’Europa. Di fronte alle sfide globali non possiamo limitarci a guardare, è un nostro obbligo, anche morale, di interagire. »

Paolo Rossi, Manager, Azienda Elettrica di Massagno

« Assez tergiversé! Un Accord-cadre est dans l’intérêt de la Suisse! »



Jean-François Roth, Ancien Conseiller d’Etat et aux États

« Souverän handeln – Verhältnis mit EU nachhaltig regeln! »



Fritz Rothenbühler, Dr. iur. Rechtsanwalt, Wenger Plattner

« Die Schweiz ist umgeben von EU-Staaten. Ihr Wohlstand gründet auf politischer Stabilität, wirtschaftsfreundlichen Rahmenbedingungen und einer sehr gut ausgebildeten Bevölkerung, sowie zum grossen Teil auf dem freien Waren-, Personen- und Dienstleistungsverkehr mit den umliegenden EU-Staaten. Rund die Hälfte des Aussenhandels der Schweiz spielt sich mit den EU-Staaten ab. Eine wohlwollende Zusammenarbeit mit der EU im Wissen um die Wesentlichkeit für unser Land erfordert eine vertragliche Bindung. Ein Rahmenabkommen mit unseren wichtigsten Handelspartern und Nachbarn ist im ureigenen Interesse der Schweiz im 21. Jahrhundert. »

Friedrich Rufer, ehemaliger CFO, Georg Fischer

« Die Schweiz rutscht zunehmend in einen ungeregelten Zustand mit ihrem wichtigsten Handelspartner. Es gilt auf Basis des Rahmenabkommens die Verhandlungen zu Ende zu führen,  pragmatisch und mit Kompromissen auf beiden Seiten. Nur das stärkt den Werkplatz Schweiz in dieser stark vernetzten Welt. »

Jacques Sanche, CEO, Bucher Industries

« Wir wollen die Zukunft aktiv mit-gestalten für den Erfolg unserer Wirtschaft und für unseren Wohlstand. Mit dem Rahmenabkommen sichern wir uns den Zugang zum EU-Binnenmarkt zum Vorteil unserer Schweiz, jetzt, nicht vielleicht irgendwann. »

Friedrich Sauerländer, VR, Vorstandsmitglied « La Suisse en Europe »

« Nous avons tout intérêt à ce qu’un accord-cadre entre la Suisse et l’UE soit conclu, car il définit des règles claires pour nos relations. Il nous procure sécurité et prédictibilité. »

Regine Sauter, Directrice de la Chambre de commerce de Zurich et conseillère nationale

« Dans les domaines de la formation et de la recherche, l’intégration européenne est déjà une réalité. Horizon Europe, ERASMUS+ et Copernicus représentent les pierres angulaires des programmes européens de recherche et de mobilité. Ils garantissent un paysage suisse de la recherche très compétitif et nécessitent le renouvellement des accords bilatéraux. Faute de quoi, il n’y aura pas d’accord et par conséquent, la Suisse ne sera pas associée à Horizon Europe. »

Michael Schaepman, Recteur de l’Université de Zurich

«  Ich möchte zu Europa dazu gehören. Das Rahmenabkommen mit der EU ist gegenwärtig der einzig mögliche Weg. »

Dori Schaer-Born, a. Regierungsrätin Kt. BE

« Das institutionelle Rahmenabkommen ist überlebenswichtig für die Medtech Branche in der Schweiz. Die Erhaltung der Arbeitsplätze sowie die Aufrechterhaltung des Werkplatz Schweiz ist unabdingbar. Dies auch im Interesse unserer Patienent/Innen. »

Harald Schatzl, CEO/VR und Beirat in div. Medtech Unternehmen, mediwar ag. SwissMedTEch

« Ein reger Ideenaustausch über Landesgrenzen hinweg ist die Basis für gelingende Forschung. Breit abgestützte Zusammenarbeit ermöglicht es, neue Technologien mit demokratisch auszuhandelnden Werten in Einklang zu bringen. »

Benedikt Schmidt, Medizin- und Philosophie-Student Universität Basel und Regioleiter reatch Basel

«Wir sind Europäer und wir sind Schweizer. Das Rahmenabkommen mit der EU schafft klare Verhältnisse. Dem Bundesrat ist es bis heute nicht gelungen, die Gesamtinteressen der Schweiz voranzustellen, vielmehr verliert er sich in Einzelinteressen. Jetzt ist mehr Pragmatismus gefordert.»

Clelia Schmid, ehemalige Geschäftsführerin AMAG Group Pensionskasse, Zürich

«Das institutionelle Rahmenabkommen ist vor allem für die 16 Grenzkantone wichtig, denn es bringt Rechtssicherheit. Gut 80 % der Schweizer Wirtschaftsleistung wird hier erwirtschaftet.»

Florian Schmid, Berufsschullehrer & Dozent / Präsident der GFGZ

« Arosa ist eine Feriendestination, die auf Gäste aus Europa angewiesen ist. Das Rahmenabkommen festigt die Beziehungen der Schweiz zur Europäischen Union, was für die Schweizer Tourismuswirtschaft von existenzieller Bedeutung ist. Die in Arosa aufgewachsene Livia Leu braucht unsere Rückendeckung. »

Lorenzo Schmid, Rechtsanwalt und alt Gemeindepräsident Arosa

« Privilégions le juste milieu – pour notre société, pour notre économie et pour notre recherche. C’est pourquoi je m’engage pour des accords bilatéraux fructueux avec l’UE. »

Elisabeth Schneider-Schneiter, Présidente Handelskammer beider Basel et Conseillère nationale

« Die Subsidiarität, nach der unsere Schweiz historisch gewachsen und noch heute staatsrechtlich strukturiert ist, ist nicht nur ein humanistisches Leitbild, das vom antiken Universalgelehrten Aristoteles (384 – 321 vor unserer Zeitrechnung) in seiner Politeia (I 2) prägnant ausformuliert worden ist, sondern auch ein strategisches Argumentarium. »

Rainer Schumacher, Prof. Dr. iur., Rechtsanwalt em.

« Eine realistische Beurteilung der gegenwärtigen politischen Gegebenheiten zeigt, dass es heute und morgen für unser Land keine gleichwertige Alternative zum vorliegenden Entwurf für ein Rahmenabkommen gibt. Dieses Abkommen ermöglicht der Schweiz die Fortführung und Weiterentwicklung der « Bilateralen Abkommen », welche die Teilnahme der Schweiz am EU-Binnenmarkt regeln. Zudem ermöglicht das Abkommen die Zusammenarbeit mit der EU in weiteren für unser Land wichtigen Politikbereichen (z.B. in den Bereichen Energiewirtschaft, Bildung, Forschung). »

Christian Schürer, Rechtsanwalt

« Mit geregelten Beziehungen zur EU stärkt die Schweiz ihre Souveränität. »



Karl Schwaar, Ehem, stv Direktor, Eidg. Finanzverwaltung

« Die Schweiz und die EU benötigen dieses Rahmenabkommen um die gegenseitigen Beziehungen zu konsolidieren. Es ist sinnvoll und zukunftsfähig. Die Miesmacherei aus verschiedenen Ecken gegen diese Vereinbarung führt die Schweiz in eine Isolation. Das will ich nicht! »

Ueli Schwarzmann, ehem. Direktor Alterszentren der Stadt Zürich, ehem. Gemeinderat

« Je m’inscris dans la ligne du Président J. Deiss tant concernant la signature et la ratification de l’accord institutionnel avec l’Union européenne qu’en vue de l’adhésion de la Suisse à l’UE. C’est mon souhait le plus cher. »

Dusan Sidjanski, Professeur émérite Université de Genève, Centre de compétences Dusan Sidjanski en études européennes

« Bonjour la Suisse. Tu vis en interdépendance avec tes voisins, à l’image de la nature qui dépasse les frontières, ton écosystème si riche et en pleine expansion ne peut pas continuer son déploiement sans accords entre toi et tes voisins. Qui dit accord, dit aussi synergies pour aboutir à une belle symphonie. »

Hervé Spechbach, Médecin cadre aux HUG et membre fondateur du réseau de soins mediX romandie, Hôpitaux Universitaires de Genève

« Une coopération ordonnée et à grande échelle avec l’UE est déterminante pour notre pays ; et pas uniquement pour l’économie. Un accord-cadre peut le garantir. Un débat rigoureux et tourné vers l’avenir doit avoir lieu dès maintenant. »

Peter Stämpfli, Entrepreneur et Stämpfli AG Kommunikation

« Les progrès scientifiques contribuent au bien commun. Les plus grandes avancées sont possibles lorsque les chercheurs peuvent dialoguer sans obstacles au niveau international. Cela n’est possible que si les relations avec les pays environnants sont clairement définies et consignées. »

Anina Steinlin, Directeur de Reatch

« An die 800’000 Schweizerinnen und Schweizer leben im Ausland. Davon annähernd zwei Drittel in Europa. Für sie ist es entscheidend, dass das Verhältnis zwischen der Schweiz und der Europäischen Union auch künftig in geordneten Bahnen verläuft. Daher keine unnötige Risikostrategie, sondern mit dem Rahmenabkommen den bisherigen, äusserst erfolgreichen bilateralen Weg sichern. »

Christian Stiefel, ehem. Direktor SwissHoldings

« Die Schweiz ist keine Insel innerhalb Europas. Wollen wir Sicherheit und Planbarkeit, ist dies mit einem Rahmenabkommen zwischen der EU und der Schweiz zu regeln. »

Rudenz Stoll, Journaliste

« Wir können nur gewinnen. »



Jürg Streuli, alt Botschafter, Président Fondation suisse de déminage

« Enfin un mouvement pour soutenir l‘accord-cadre et les relations avec nos voisins. »

Marie-Christine Streuli, Interprète de conférence

« Ohne enge Zusammenarbeit mit Europa geraten wir in die Bedeutungslosigkeit und erleiden hohe wirtschaftliche Einbussen. »



Fritz Studer, ehem. CEO/VRP LUKB

« Tant sur le plan social, que culturel et économique, l’Union européenne est notre principal partenaire. Des relations solides et constructives entre la Suisse et l’UE sont la clé de notre avenir. Elles ouvrent les portes d’un accès sécurisé au marché européen, permettent des coopérations additionnelles et offrent de nouvelles perspectives en matière de rapprochement avec nos voisins européens. »

Vincent Subilia, Directeur général, Chambre de commerce, d’industrie et des services de Genève

« Les habitants de la région trinationale et l’économie de Bâle-Ville dépendent d’une bonne coopération avec l’UE. »

Kaspar Sutter, Directeur du Département de l’économie, des affaires sociales et de l’environnement du canton de Bâle-Ville

« Die Schweiz liegt in der Mitte Europas. Wir sind umgeben von Freunden. Mit ihnen treiben wir am meisten Handel, mit ihnen teilen wir unsere Kultur. Guten Beziehungen sind daher zentral, für unsere Wirtschaft und unsere Gesellschaft. »

Thomas Sutter, Vorstand SP Zürich Kreis 5

« Das Rahmenabkommen ermöglicht meinen Studierenden weiterhin den einfachen Zugang zu einem Auslandsemester an einer europäischen Hochschule und sichert die Arbeitsplätze vom Lehrling bis zur Ingenieurin in der exportorientierten MEM-Industrie in der Schweiz. »

Daniel Thommen, Studiengangleiter Maschinenbau, Fachhochschule Nordwestschweiz

« Il est essentiel que nous poursuivions notre relation constructive avec l’UE et que nous discutions avec objectivité de son développement futur. »

Christa Tobler, Professeure à l’Institut européen de l’Unversité de Bâle

« Es ist höchste Zeit, all den Fata Morganen entgegenzutreten, welche die Gegner des Abkommens verbreiten, und klare Stellung zu beziehen: wer weiterhin für eine enge Zusammenarbeit mit der EU ist und am Binnenmarkt teilnehmen will, unterstützt das Rahmenabkommen. »

Hanspeter Tschäni, Jurist, vormals Botschafter SECO

«Ich halte mich an die Worte von Wolfgang Schäuble: Die Welt braucht Europa und Europa braucht die Schweiz. Vergessen wir nicht: Die EU hat Europa während der letzten 75 Jahre Frieden gebracht!»

Armin Tschopp, Kaufmann

« Wer an der Grenze wohnt – wer tut das in der Schweiz nicht – merkt schon nach kurzer Zeit, wie wichtig « Nachbarschaft » ist – im Geben und im Nehmen. Man kann unmöglich nur « das Nehmen pflegen »! Und es ist wichtig, bei aller noch so selbstbewusst postulierten Eigen- und Selbständigkeit nicht aus den Augen zu verlieren, dass sich diese nur mit der gelebten Fähigkeit zur Toleranz und Koexistenz bewährt. Alles andere ist Eigenbrötlerei. Mehr nicht! »

Niggi Ullrich, Regisseur, SRG Region Basel, Kirchenrat ERK BL, Regio Basiliensis, Fondation Rhenane pour la Culture

« La collaboration avec l’UE dans le domaine de la recherche est vitale pour les hautes écoles et pour l’économie suisse. Ces liens étroits renforcent l’innovation et la qualité des services scientifiques, notamment dans le domaine médical. Je soutiens cet accord-cadre pour nos chercheur·e·s et pour notre économie.»

Luciana Vaccaro, Rectrice HES-SO

« De retour en Suisse après avoir consacré toute ma vie professionnelle à la coopération internationale, notamment à l’OCDE , je ne peux que participer à la lutte contre l’isolationnisme que prône certains milieux suisses. Développer des relations dynamiques avec l’UE doit être une priorité pour la Suisse, pour des raisons économiques, politiques et culturelles. Actif dans l’Association Suisse en Europe (ASE) depuis sa création et dans la Plateforme-Suisse-Europe, je me félicite de la création de Progresuisse qui peut démultiplier ces efforts dans les milieux économiques et politiques. »

Gérard Viatte, a. Directeur à l’OCDE

« Je ne souhaite pas l’adhésion à l’UE, mais je ne veux pas non plus de cloisonnement. L’accord-cadre représente le juste milieu pour garantir et développer les accords bilatéraux dans un cadre juridique de qualité – une sécurité contractuelle au bénéfice de tous. »

Susanne Vincenz-Stauffacher, Conseillère nationale

« Die Weiterführung der Bilateralen ist sinnvoll, der Bundesrat und das Parlament sollen endlich vorwärts machen. Ein positives, zukunftsgerichtete Projekt, dass Wohlstand und kulturellen Austausch sicherstellt. »

Maurice Villars, Geschäftsführer, Villars & Villars AG

« Die Errungenschaften des Institutionellen Abkommens gehen oft vergessen, weil nur die Ungereimtheiten gesucht werden. Ich sage klar JA zur Idee des Rahmenabkommens und dem Ziel des vorliegenden Abkommensentwurfes! Die Schweiz als vernetzte Wirtschaftskraft soll das Ansinnen einer guten nachbarschaftlichen Freundschaft mit ihren europäischen Partnern weiterverfolgen. Freundschaft bedeutet aber auch in diesem Bereich Arbeit und Kompromisse. Das ist nicht nur nachhaltig, sondern auch fair. »

Raphael Villiger, Student der Rechtswissenschaft, juristischer Assistent, Bankkaufmann

« Avec l’accord institutionnel, nous sommes guidés par des règles communes et nous nous engageons à les respecter car, ensemble, nous pouvons apporter plus de prospérité, de sécurité et de coopération. »

Alec von Graffenried, Maire de Berne

« Wir schulden Europa unseren Einfluss und die Teilnahme an unseren demokratischen Prozessen und dürfen uns nicht isolieren. »


Jürg Waldmeier, Psychologe

« Aller de l’avant dans l’intérêt de « l’idée suisse » et non reculer dans le passé ; pour cela, nous avons besoin de l’accord-cadre. »





Armin Walpen, Ancien directeur général SSR

« Seit dem Vertrag von 1291 und den folgenden Bundesbriefen, alles Handelsverträge, Zollvereinbarungen, mit weiteren Klauseln, wie Schutz der Reisenden, hatte die Schweiz bis hin zur EFTA und den Bilateralen Verträgen Erfolge zu verbuchen. Seit Jahrhunderten fanden sich in die Schweiz Einwandernde, welche Ausbildung, Kultur, Wirtschaft und die politische Schweiz mitentwickelten. Die Schweiz ist Teil des freien Europas. Wir leben, reisen und Handeln vornehmlich in und mit Europa – diese Freiheit vom Reisen und Handeln kann mit dem Rahmenabkommen, wie früher mit den Bundesbriefen und anderen Abkommen, bewahrt werden. »

Rolf Walther, Betriebsökonom FH, a. Gemeinderatspräsident der Stadt Zürich, a. Kantonsrat, uvam.

« Die Schweiz hat ihre exzellente Position in Europa dank der politischen und wirtschaftlichen Weitsicht ihrer Bürger erreicht. Um die Schweiz für die nächsten 100 Jahre nachhaltig zu stabilisieren, wäre ein Alleingang in den heutigen, globalen Märkten fatal. Was es braucht sind langfristige politische und wirtschaftliche Partner unseres Vertrauens. Welches Land(er), ausser der EU, würde sich besser dazu eignen? »

Barbara Weber, Gründerin und Managing Director, Nachhaltige Infrastrukturinvestitionen, B Capital Partners AG

« Als Familien KMU mit 80% Exportanteil und der Produktion in der Schweiz sind wir dringend auf zuverlässige Bilaterale Verträge angewiesen. Dazu brauchen wir das Rahmenabkommen damit wir Planungssicherheit haben! »

Peter Weber, Chairman, peka-metall AG

« Die Schweizer Wirtschaft ist integriert in den europäischen Markt und die Bilateralen sind deshalb das zentrale Gerüst für den Erfolg. Das Rahmenabkommen sichert diesen erfolgreichen und bewährten Weg für die Zukunft ab. »

Oliver Weisbrod, Geschäftsführer, Weisbrod-Zürrer AG

« Il ne s’agit pas d’une adhésion à l’UE, mais de la sauvegarde contractuelle de nos relations bilatérales. L’accord-cadre institutionnel constitue un pas essentiel dans cette direction et garantit l’accès au marché unique européen. Il est décisif pour la prospérité et le bien-être des générations futures et offre des perspectives réalistes. »

Kaspar Wenger, Président du conseil d’administration de Holcim Suisse SA

« Das Rahmenabkommen festigt die bilaterale Partnerschaft der souveränen Schweiz mit der Europäischen Union. »


Thomas Wernly, ancien Ambassadeur, DFAE

« Positiv mitgestalten ist wirkungsvoller als negative Szenarien in die Welt setzen. Wir gehören zu Europa. Punkt. »



Peter Widmer, Ehem. Geschäftsführer

« Die Schweiz ist keine Insel, sie ist im Zentrum Europas. In der Schweiz generieren KMU’s unsere Arbeitsplätze. Der Zugang zur EU muss deshalb für die KMU’s gewährleistet bleiben. »





Heinz Wild, Entrepreneur

« Der Rahmenvertrag garantiert die Fortführung der für die Schweiz überaus erfolgreichen bilateralen Verträge mit der EU. Ich unterstütze eine Lösung, welche der Schweiz den EU Marktzugang ohne Handelshemmnisse weiterhin gewährleistet und keine Arbeitsplätze in der Schweiz gefährdet. »

Andreas Wirth, Apotheker

« Die Schweiz sollte ihrer Erfolgsgeschichte treu bleiben und dazu gehören klare und enge Beziehungen zur EU. Denn diese sind eine entscheidende Voraussetzung für Wettbewerbsfähigkeit und Wohlstand, geben der nächsten Generation eine attraktive Zukunftsperspektive und sichern unsere Souveränität. »

Beat Wittmann, Unternehmer, Porta Advisors

« C’est en comparant les approches les plus diverses d’un problème que l’on parvient à des conclusions répondant aux exigences élevées de la philosophie. C’est pourquoi une coopération étroite avec un grand nombre de partenaires est indispensable à une recherche de qualité dans le domaine des sciences humaines. »

Jonas Wittwer, Doctorant en épistémologie sociale et féministe et en philosophie des sciences de l’Université de Berne et membre du conseil d’administration de Reatch

« Das rahmenabkommen verhindert die wirtschaftliche Verarmung der Schweiz und zwar aller Schichte. Als Jurist weiss man auch, dass der sogenannte Souveränitätsverlust nur eine Legende ist (oder undiplomatischer fake news). »

Herbert Wohlmann, Rechtsanwalt, Dr.iur

« Dans un 21ème siècle placé sous le signe de l’Asie, le progrès en Suisse dépend d’une coopération basée sur la confiance avec une Europe qui partage nos intérêts et nos valeurs fondamentales. »

Daniel Woker, Co-fondateur, Share-an-Ambassador/Geopolitics by Experts, ancien ambassadeur et maître de conférence à la HSG

« Il est illusoire de penser que nous pouvons faire cavalier seul pour affronter les défis qui nous attendent. »



Thierry Wolfrath, Economiste

« Notre relation bilatérale faite sur mesure avec l’UE est un élément important de la réussite de la Suisse au cours des 30 dernières années. Grâce à un accord-cadre raisonnable, cette voie peut être protégée et développée. »


Peter Wuffli, Membre de divers conseil d’administration et fondateur, elea Foundation for Ethics in Globalization

« Die Schweiz befindet sich im Herzen Europas. Das Beispiel Dreiland Basel zeigt wie wichtig, wertvoll und gewinnbringend eine gute Zusammenarbeit mit den Nachbarn ist. Deshalb ist eine institutionalisierte Beziehung zur EU von grosser Bedeutung. »

Sarah Wyss, Conseillère nationale

« Les relations avec l’UE revêtent une grande importance pour les chercheurs établis en Suisse, c’est pourquoi les scientifiques devraient pouvoir participer au débat concernant l’avenir de ces relations. »

Nicolas Zahn, Diplômé de l’Institut de hautes études internationales et du développement de Genève et membre du conseil d’administration de Reatch

« Ich setze mich für eine Erneuerung des bilateralen Weges für die Schweiz ein. Weil ich in einem Land leben möchte, dass gut für die Zukunft gewappnet ist und das sich als Teil von Europa und nicht als Insel ohne Meer versteht. »

Xavier Zinkl, Student

« Rahmenabkommen. What else? »





Urs Zollinger, Ökonom, lic.oec.HSG, Managing Partner, King Zollinger & Co. Advisory Services

« L’accord-cadreavec l’UE est essentiel non seulement pour l’économie et pour la science, mais aussi pour notre avenir. Il nécessite désormais des discussions rapides et constructives pour obtenir l’accès souhaité au marché unique européen, bénéficier des futurs programmes de recherche et contribuer à façonner notre avenir de manière innovante. Avec confiance ET ensemble. »

Stephanie Züllig, Entrepreneure et administratrice

« Les errances actuelles risquent de nous être très préjudiciables. Ressaisissons-nous en plaçant l’intérêt du pays au-dessus des luttes partisanes . »



Jean Zwahlen, a. Directeur général de la BNS, a. Ambassadeur auprès de l’OCDE

Toutes les voix de « progresuisse »

Ma voix pour une Suisse ouverte, prospère et interconnectée et pour la poursuite de la voie bilatérale, gage de prospérité.



Moritz Aebersold, Unternehmensberater, Contura Consulting AG

Geri Aebi, Verwaltungsrat/Mitinhaber, WIRZ Gruppe

Anna Aebischer-Imfeld, Präsidentin des Verwaltungrates, Westiform Holding AG

Kathrin Amacker, Präsidentin, Regio Basiliensis

Peter Amberg, Notar und Immobilientreuhänder, NotariatAmberg

Christine Anliker, Rentnerin

Josef Aregger, a. Botschafter

Frederike Asael, Cofondateur, Managing Partner d’Impact Hub Berne

Peter Bachmann, Ökonom, Unternehmer, unabhängiger Verwaltungsrat, Bachmann Consulenza GmbH

André Baltensperger, eh. Generalsekretär KdK, Rektor em. Musik-Akademie Basel

Claude Barbey, Architket / Kunstschaffender, Visarte Solothurn

Frank Bodin, Propriétaire bodin.consulting

René Buholzer, PDG Interpharma

Jakob Buschor, Pensionär

Bernard Cathomas, ehem. Direktor der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia

Jacques Chavaz, Ing. ETH, Berater, jch-consult GmbH

Zak Cook, International Recruiter, Vorstand Operation Liber NWCH

Daniel Daeniker, Senior Partner Homburger AG

Esther Mirjam de Boer, CEO & Copropriétaire de GetDiversity GmbH

Jacques de Watteville, Ancien Secrétaire d’Etat, DFF, DFAE

Felix Ehrat, Membre du conseil d’administration de diverses sociétés, avocat, entrepreneur

Bernhard Emch, Geschäftsleiter, EMCH Aufzüge AG

Hermann Engler, Rentner, 1980-2005 Chef Amt für Wirtschaft und Arbeit Aargau, seit 1966 SP-Mitglied

Manuel Enriquez, CEO, formteam ag

Claudine Esseiva, Partenaire à furrerhugi ag. et Co-Présidente BPW

Christian Etter, Volkswirtschafter, ehem. Bundesratsdelegierter für Handelsverträge

Cla Famos, Jurist und Theologe, Finanzvorstand Stadtrat Uster (FDP)

Patrick Fischer, Unternehmer, ROF Holding

Paul Fivat, Ancien Ambassadeur, homme de terre et de terrain

Erika Forster, Unternehmerin und alt Ständerätin, ERSIAN AG

Ueli Forster, Unternehmer, ehemaliger Präsident economiesuisse

Peter Forstmoser, Professeur émérite en droit commercial et des affaires de l’UNIZH

Dominique Frei, Ancien statisticien

Lorenz Furrer, Managing Partner furrerhugi ag.

Paul Gähwiler-Wick, Key Account Manager / Präsident Kirchenverwaltungsrat, Pro Juventute / Kath. Kirchgemeinde Henau-Niederuzwil

Peter Gehler, Präsident des Verwaltungsrats, Siegfried Pharma AG

Heinz Gerber, eidg. dipl. Exportleiter, Pensioniert

Jean-Daniel Gerber, Président de la Plateforme Suisse – Europe (P-S-E)

Sunnie Groenefeld, Associé directeur Inspire 925

Stefan Gubser, Schauspieler & Produzent, Wortspektakel

Ulrich Gygi, Ancien chef de la Poste, ancien président du conseil d’administration des CFF, de divers conseils d’administration et comités de patronage

Erich Gysling, Journaliste, ancien rédacteur en chef de la Schweizer Fernsehen

Peter Gysling, Journaliste, ancien correspond à l’étranger

Hans-Peter Hadorn, ehem. Direktor, Schweizerische Rheinhäfen

Margrith Hanselmann, Ex-Beraterin von Bundesrat René Felber und Ex-Vizedirektorin im Bundesamt für Verkehr

Thomas Held, Ex-Directeur Avenir Suisse

Marc Henzelin, Avocat, LALIVE

Urs Heusser, Dr. med. Innere Medizin und Rheumatologie, Selbständig

Juerg Hochuli, Architekt, REG.A/SIA, FDP

Markus Hodel, Managing Director, Franke Industrie AG

Robert P. Hilty, Unternehmer, SwissCCS

Daniel Hirt, Unternehmer, Swissmechanic

Peter Hug, Retraité

Hans Rudolf Imbach, Dr. oec HSG/Verwaltungsratspräsident, Imbach & Cie. AG, Solutions in Metal

Werner Isenschmid, Pensionierter Lehrer

Eva Jenisch, Selbstständige Unternehmensberaterin, Jenisch Consulting GmbH, Vorstandmitglied FDP-BS

Werner Jöri, Vetrauenszahnarzt KVG/UVG/Caritas, Senectute Luzern, alt Nationalrat

Markus Kaiser, Dr.phil., lic.oec.HSG, Wirtschaftsethiker und Unternehmer, DMK Economics & Integrity GmbH

Heinz Karrer, Administrateur et entrepreneur

Reto Keller, Architekt

Richard Keller, Betriebswirtschaft, Dr. oec. HSG, ehemals Verantwortlicher für Personalvorsorge, Georg Fischer AG

Walter B. Kielholz, Président Swiss Re

Matthias Klein, CEO Europe, ThomasLloyd Group

Hansueli Knellwolf, Exbanker, Pensionär

Iwan Köppel, Unternehmer, Kommunikationsberater

Karin Lenzlinger, Entrepreneuse et administratrice

Doris Leuthard, Entrepreneure et ancienne conseillère fédérale

François Loeb François, Écrivain et ancien conseiller national

Marc Loeb, VR Loeb Holding AG und Manager Bluesky Information GmbH

Claude Longchamp, Historien et politologue

Joachim Masur, Unternehmer und Verwaltungsrat, Joachim Masur Ventures GmbH

Reinhard Meier, Journaliste, a. rédacteur NZZ

Peter Mendler, Consultant en entreprise, indépendant

Simon Michel, CEO d’Ypsomed SA

Yves Mirabaud, Président de l’Association de Banques Privées Suisses

Alessandro Monti, Soziologe, Dr. phil. I, In Senior Advisor, EDA

Philip Mosimann, Président du CA de Bucher Industries

Philipp Müller, Entrepreneur et ancien conseiller aux État

Martin Naville, CEO de la Chambre de commerce Suisse-Américaine

Markus Neuhaus, Vice-Président du CA de Barry Callebaut AG

Markus Nievergelt, unabhängiger Verwaltungsrat

Patrick Niklaus, Juriste

Peter Nobel, Propriétaire de Nobel & Hug Avocats

Roy Nussbaum, Entrepreneur et délégué du CA Nussbaum AG

Roman Obrist, Leiter Wirtschaftspolitik, Zürcher Handelskammer

Verio Pini, Président de Coscienza Svizzera

Bernhard Pulver, Président du CA Insel Gruppe AG, ancien membre du Conseil-exécutif du canton de Berne

Stefan Räbsamen, Verwaltungsratspräsident, PricewaterhouseCoopers AG

Hans-Werner Reinfried, Rechtspsychologe FSP, Gerichtsgutachter

Philipp Rickenbacher, CEO Julius Bär

Thomas Riesen,  Journaliste, Auteur

Robert Rosenblatt, dipl. Wirtschaftsprüfer

Paolo Rossi, Manager, Azienda Elettrica di Massagno

Fritz Rothenbühler, Dr. iur. Rechtsanwalt, Wenger Plattner

Friedrich Rufer, ehemaliger CFO, Georg Fischer

Jacques Sanche, CEO, Bucher Industries

Friedrich Sauerländer, VR, Vorstandsmitglied « La Suisse en Europe »

Harald Schatzl, CEO/VR und Beirat in div. Medtech Unternehmen, mediwar ag. SwissMedTEch

Clelia Schmid, ehemalige Geschäftsführerin AMAG Group Pensionskasse, Zürich

Florian Schmid, Berufsschullehrer & Dozent / Präsident der GFGZ

Lorenzo Schmid, Rechtsanwalt und alt Gemeindepräsident Arosa

Rainer Schumacher, Prof. Dr. iur., Rechtsanwalt em.

Christian Schürer, Rechtsanwalt

Karl Schwaar, Ehem, stv Direktor, Eidg. Finanzverwaltung

Ueli Schwarzmann, ehem. Direktor Alterszentren der Stadt Zürich, ehem. Gemeinderat

Hervé Spechbach, Médecin cadre aux HUG et membre fondateur du réseau de soins mediX romandie, Hôpitaux Universitaires de Genève

Peter Stämpli, Entrepreneur et Stämpfli AG Kommunikation

Christian Stiefel, ehem. Direktor SwissHoldings

Rudenz Stoll, Journaliste

Jürg Streuli, alt Botschafter, Président Fondation suisse de déminage

Marie-Christine Streuli, Interprète de conférence

Fritz Studer, ehem. CEO/VRP LUKB

Vincent Subilia, Directeur général, Chambre de commerce, d’industrie et des services de Genève

Hanspeter Tschäni, Jurist, vormals Botschafter SECO

Armin Tschopp, Kaufmann

Niggi Ullrich, Regisseur, SRG Region Basel, Kirchenrat ERK BL, Regio Basiliensis, Fondation Rhenane pour la Culture

Gérard Viatte, a. Directeur à l’OCDE

Maurice Villars, Geschäftsführer, Villars & Villars AG

Raphael Villiger, Student der Rechtswissenschaft / juristischer Assistent / Bankkaufmann

Jürg Waldmeier, Psychologe

Armin Walpen, Ancien directeur général SSR

Rolf Walther, Betriebsökonom FH, a. Gemeinderatspräsident der Stadt Zürich, a. Kantonsrat, uvam.

Barbara Weber, Gründerin und Managing Director, Nachhaltige Infrastrukturinvestitionen, B Capital Partners AG

Peter Weber, Chairman, peka-metall AG

Robert Weibel, CEO, CENAD

Oliver Weisbrod, Geschäftsführer, Weisbrod-Zürrer AG

Kaspar Wenger, Président du conseil d’administration de Holcim Suisse SA

Thomas Wernly, ancien Ambassadeur, DFAE

Peter Widmer, Ehem. Geschäftsführer

Heinz Wild, Entrepreneur

Andreas Wirth, Apotheker

Beat Wittmann, Unternehmer, Porta Advisors

Herbert Wohlmann, Rechtsanwalt, Dr.iur

Daniel Woker, ancien ambassadeur et maître de conférence à la HSG

Thierry Wolfrath, Economiste

Peter Wuffli, Membre de divers conseil d’administration et fondateur, elea Foundation for Ethics in Globalization

Urs Zollinger, Ökonom, lic.oec.HSG, Managing Partner, King Zollinger & Co. Advisory Services

Stephanie Züllig, Entrepreneure et administratrice

Jean Zwahlen, a. Directeur général de la BNS, a. Ambassadeur auprès de l’OCDE


Rico Baldegger, Directeur de la Haute École de Gestion de Fribourg

Guido Baldi, Ökonom Universität Bern und Mitglied Reatch

Guillaume Beilleau, PhD student, University of Bern Institut für Virologie und Immunologie (IVI)

Bruno Boehm, Étudiant en physique Université de Genève et co-responsable Reatch Lémanique

Philippe Braillard, Professeur honoraire, Université de Genève

André Brändli, Universitätsprofessor, Ludwig-Maximilians-Universität München

Peter Breitschmid, Prof. Dr. Emeritus UZH Lehrstuhl für Privatrecht mit Schwerpunkt ZGB

Sandro Christensen, MD-PhD Student Universität Bern und Co-Regioleiter Reatch Bern

Thomas Cottier, Professeur émérite de droit économique européen et international, Université de Berne, Président de l’Association La Suisse en Europe

Pierre de Senarclens, Professeur honoraire, Université de Lausanne

Volker Dietz, Professor emeritus

Anna-Katharina Ehlert, Membre du CA de Reatch et membre du conseil consultatif de la Swiss Young Academy

Bernhard Ehrenzeller, Recteur de l’Universtié de St. Gallen

Astrid Epiney, Professeure de droit européen et de droit public, rectrice de l’Université de Fribourg

Boas Erez, Recteur de l’Università della Svizzera italiana

Daniel Funk, Lic.phil.-hist. MA

Peter Gomez, Ancien recteur de l’Université de Saint-Gall (HSG ) et Président de la Bourse suisse SIX

Servan Grüniger, Co-fondateur et président Reatch, doctorant en biostatistique à l’Université de Zurich

Stefan Gugler, Doctorant en Machine Learning pour la chimie théorique et responsable régional Reatch Zurich

Christian Häberli, Welthandelsexperte, World Trade Institute (Universität Bern)

Michael Hahn, Professeur Université de Berne

Sonja Hildebrand, Professorin, Prorektorin USI, Università della Svizzera italiana

Michel Hübner, Ingénieur physicien EPFL, Swiss Industry Liaison Office – International Research Organisations

Uwe Jocham, PDG du Groupe Insel

Raphaël Kummer, Dr. es Sciences en informatique

Christian Leumann, Recteur de l’Université de Berne

Antonio Loprieno, Präsident der Europäischen Wissenschaftsakademien (ALLEA), Universität Basel

Joel Lüthi, Doctorant en biologie de l’Université de Zurich et vice-président de Reatch

Line Magnanelli, Etudiante en droit

Francesco Maiani, Professeur Université de Lausanne

Tanja Rechnitzer, Philosophe à l’Université Leibniz de Hanovre et responsable de la gestion de la qualité chez Reatch

Michael Schaepman, Recteur de l’Université de Zurich

Benedikt Schmidt, Medizin- und Philosophie-Student Universität Basel und Regioleiter reatch Basel

Dusan Sidjanski, Professeur émérite Université de Genève, Centre de compétences Dusan Sidjanski en études européennes

Anina Steinlin, Direction Reatch

Werner Streich, Dipl. Bauingenieur ETH/SIA

Daniel Thommen, Studiengangleiter Maschinenbau, Fachhochschule Nordwestschweiz

Christa Tobler, Professeure à l’Institut européen de l’Université de Bâle

Luciana Vaccaro, Rectrice HES-SO

Jonas Wittwer, Doctorant en épistémologie sociale et féministe et en philosophie des sciences de l’Université de Berne et membre du conseil d’administration de Reatch

Nicolas Zahn, Diplômé de l’Institut de hautes études internationales et du développement de Genève et membre du conseil d’administration de Reatch

Xavier Zinkl, Student


Gerhard Andrey, Conseiller national

Christine Badertscher, Nationalrätin

Christine Beerli, Ständerätin Kt Bern von 1991-2003

Christine Bulliard-Marbach, Conseillère nationale

Christoph Brutschin, e. Präsident der kantonalen Volkswirtschaftsdirektoren VDK, e. Regierungsrat Basel-Stadt

Isabelle Chevalley, Conseillère nationale

Damien Cottier, Conseiller national

Joseph Deiss, ancien Conseiller fédéral

Simone de Montmollin, Conseillère nationale

Alexandre de Senarclens, Avocat, REISER avocats, Député Grand Conseil Genève

Yvonne Feri, Conseillère nationale

Doris Fiala, Conseillère nationale

Ueli Fisch, Unternehmer, Kantonsrat TG, Mitglied glp Schweiz

Roland Fischer, Conseiller national

Joelle Fiss, Députée suppléante, Grand Conseil Genève

Beat Flach, Conseiller national

Barbara Geiser, ancienne Conseillère nationale

Lorenz Hess, Conseiller national

Eva Herzog, Conseillère aux États

Emil Huber, Mitglied FDP AachThurland

Severin Huber, Gemeinderat, alt Kantonsrat FDP

Isabel Isenschmid-Kramis, Alt Kantonsrätin

Claude Janiak, Dr.iur., Advokat, Ehemaliger Ständerat BL, Nationalratspräsident 2006

Matthias Jauslin, Conseiller national

Daniel Jositsch, Conseiller aux États

Ruth Keller-Haas, Vorstand FDP Die Liberalen Senior/innen Kt.LU, ehem. Kantonsrätin FDP Kt.LU

Markus Lichtensteiger, Gemeinderat

Julien Loichat, Conseiller municipal, Porrentruy, Président du Conseil d’administration, Les Planchettes SA

Christoph Daniel Maier, Einwohnerrat Binningen, FDP Die Liberalen

Vincent Maitre, Avocat, Conseiller national

Christa Markwalder, Conseillère nationale

Corine Mauch, Maire de Zurich

Matthias Michel, Conseiller aux Etats

Fabian Molina, Conseiller national

Tiana Moser, Conseillère nationale

Damian Müller, Conseiller aux États

Martin Naef, Jurist, Alt Nationalrat SP

Eric Nussbaumer, Conseiller national

François Pointet, Conseiller national

Hans-Peter Portmann, Conseiller national

Alfred Rechsteiner, a. Gemeinderat Stäfa

Jean-François Roth, Ancien Conseiller d’Etat et aux États

Regine Sauter, Directrice de la Chambre de commerce de Zurich et conseillère nationale

Dori Schaer-Born, a. Regierungsrätin Kt. BE

Elisabeth Schneider-Schneiter, Présidente Handelskammer beider Basel et Conseillère nationale

Kaspar Sutter, Directeur du Département de l’économie, des affaires sociales et de l’environnement du canton de Bâle-Ville

Thomas Sutter, Vorstand SP Zürich Kreis 5

Susanne Vincenz-Stauffacher, Conseillère nationale

Alec von Graffenried, Maire de Berne

Céline Widmer, Conseillère nationale

Sarah Wyss, Conseillère nationale